Montag, 24. September 2018 15:55 Uhr

Rod Stewart schämt sich für sein früheres Verhalten

Foto: Phil Lewis/WENN.com

Sir Rod Stewart (73) bereut, wie er seine Ex-Partnerinnen behandelt hat: „Ich war ein Feigling“.

Sir Rod Stewart schämt sich für sein früheres Verhalten

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Der 73-jährige Rocker schämt sich für sein früheres Verhalten und die Art und Weise, wie er Beziehungen zu beenden pflegte. Erst nachdem ihn seine zweite Frau Rachel Hunter (49) verließ, mit er er zwei Kinder hat, verstand er, was ein gebrochenes Herz bedeutete.

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„Ich war ein wahrer Feigling“

„Ich habe Frauen nicht schlecht behandelt, aber ich bin nicht stolz darauf, wie ich Beziehungen beendet habe. Ich war ein wahrer Feigling“, gesteht der Musiker im Gespräch mit ‚The Sun‘. „Es war nicht wie bei Phil Collins. Ich habe keine Email geschickt, aber ich habe viele gebrochene Herzen hinterlassen. Ich habe mich seitdem entschuldigt oder es zumindest versucht. Als mich Rachel verlassen hat, hatte ich nicht die Mittel, um mit einer Trennung klar zukommen. Ich zerfiel in Stücke. Es war furchtbar. Wenn mich Karma je eingeholt hat, dann war es damals.“

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„Vor kurzem wurde einem meiner Jungs das Herz gebrochen“

Nun ist der Brite darauf bedacht, dass seinen Kindern nichts Ähnliches passiert. „Vor kurzem wurde einem meiner Jungs das Herz gebrochen und ich sagte ‚Nun, es ist wohl gut, dass es jetzt passiert ist, denn deinem Papa ist es spät im Leben passiert und ich hatte nicht die Werkzeuge, um damit klar zukommen.‘ Du kannst dem Ganzen nicht entkommen. Eine meiner Töchter ist gerade in der gleichen Position, nachdem sie mit jemandem Schluss gemacht hat. Ich habe ihr gesagt ‚Du musst einfach mutig sein, nichts hält für immer'“, berichtet der ‚Sailing‘-Hitmacher.

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Sein finales Eheglück fand er schließlich in seiner dritten Frau Penny Lancaster. Zusammen ziehen sie den 12-jährigen Alastair sowie den siebenjährigen Aiden groß. Über das süße Erfolgsrezept seiner Ehe schwärmt der Star: „Wir gehen nie ins Bett, ohne einander gute Nacht geküsst zu haben. Es ist einfach wunderbar. Ich fühle mich so gesegnet.“

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