Mittwoch, 24. Februar 2010 09:24 Uhr

Roland Emmerich: „2012“ als TV-Serie in Warteposition

Starregisseur Roland  Emmerich hat die Pläne für eine TV-Serie auf der Basis seines Weltuntergangsdramas ‚2012‘ (kommt am 25. März auf DVD und Blu-Ray) offensichtlich fallengelassen. Zumindest wurde die Idee wegen Budgetrestriktionen zunächst auf Eis gelegt.

„Den Fernsehleuten war bald klar geworden was wir mit unserem Konzept realisieren wollten. Sie sagten ‚ das kannst du nicht im Fernsehen machen'“, verriet Emmerich zum Stand der Dinge. „Also sagte ich: Wir machen es nicht. Es ist zu groß fürs Fernsehen. Was wir eigentlich machen wollten.“

Grey’s Anatomy Mark Gordon sucht dennoch nach einer Möglichkeit mit einem begrenzten Budget. Doch Emmerich glaube nicht, dass das passieren wird. „Ich hatte eine bestimmte Vision. Wir haben erkannt, welche Art von Kompromissen wir machen können. Aus diesem Grund sagte ich ‚Nein, danke.'“

Die Serie sollte als direkte Fortsetzung der Geschichte des Kinofilms gedreht werden.

Unterdessen plant der rastlose Starregisseur Roland Emmerich die Verfilmung der Foundation-Trilogie des Science-Fiction-Autors Isaac Asimov in drei Teilen und in 3D ins Kino zu bringen.

Die Trilogie, die die Romane ‚Der Tausendjahresplan‘, ‚Der galaktische General‘ und ‚Alle Wege führen nach Trantor‘ umfasst, beschreibt den Zusammenbruch eines galaktischen Imperiums, der eine 30.000 Jahre dauernde Zeit des Chaos nach sich zieht. Für den Aufbau der neuen Zivilisation wird das Tarnprojekt Foundation gegründet, dessen angeblicher Zweck die Sammlung allen Wissens in einer Encyclopaedia Galactica ist.

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