Dienstag, 5. November 2019 18:08 Uhr

Roland Emmerich bereut das „Independence Day“-Sequel

imago images / ZUMA Press

Vor drei Jahren erweckte Roland Emmerich ‚Independence Day: Wiederkehr‘ zum Leben, ein Sequel,das rund 20 Jahre nach dem Kinohit-Original erschien. Den Erfolg der ersten Version konnte der Science Fiction-Nachfolger jedoch nicht toppen. Der 63-jährige wollte sogar den originalen Cast für das Sequel wieder vereinen, bestehend aus Will Smith (51), Jeff Goldblum (67) und Bill Pullman (65).

Mitten in den Dreharbeiten entschloss sich der 51-jährige jedoch, von seiner Rolle des Kapitäns Steven Hiller abzuspringen, um stattdessen die Rolle des Deadshot in ‚Suicide Squad‘ zu spielen.

Hollywood mangelt es an Inspiration

Rückwirkend denkt der deutsche Regisseur nun, dass er mit den Dreharbeiten besser aufgehört hätte, als der ,Prinz von Bel-Air‘-Schauspieler absprang. Durch dessen Austritt musste nämlich das gesamte Skript erneut geschrieben werden.

Die Entstehung des Sequels bereut der Hollywood-Star im Nachhinein, wie er nun zugab. In einem Interview mit der Plattform ,Yahoo Movies UK‘ enthüllte der gebürtig aus Stuttgart stammende Filmproduzent: „Ich wollte einen Film drehen, der genau wie der erste war, aber inmitten der Dreharbeiten sprang Will ab, weil er in ‚Suicide Squad‘ mitspielen wollte.”

Außerdem kritisierte der ,Godzilla‘-Regisseur den Mangel an Inspiration in Hollywood. Viele würden sich nicht trauen, neue Wege einzuschlagen. Der Kultfilm -Produzent gab zu, dass er es wichtiger findet, die Zuschauer und nicht die Kritiker zu beeindrucken. Seine neuer ,Midway‘ Film, ein Zweiter-Weltkrieg-Drama, erscheint in diesem Monat.

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