Montag, 5. November 2018 20:46 Uhr

Romeo Beckham: Familie kurbelt seine Profi-Tennis-Karriere an

Foto: WENN

Victoria Beckham (44) ist Feuer und Flamme, sie möchte das Sohn Romeo (16) Tennis-Profi wird. Dafür hat sie extra einen Tennisplatz auf ihrem Grundstück anfertigen lassen, der nun fertig geworden ist.

Romeo Beckham: Familie kurbelt seine Profi-Tennis-Karriere an

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Familie Beckham hat sich auf ihrem Grundstück in Cotswolds einen Kunstrasenplatz anlegen lassen, der Romeo helfen soll, seine Karriere als Tennisspieler anzukurbeln. Ganze 30.000 US-Dollar soll der Zeitvertreib gekostet haben.

Die Grünfläche war angeblich das Lieblingsprojekt von David, seine Frau und ehemaliges „Spice Girls”-Mitglied war vorerst wenig begeistert von seinem Vorhaben. Doch jetzt soll es laut einer Quelle der Briten-Zeitung „The Mail on Sunday” genau sie sein, die die Hebel zieht, damit alles glatt läuft. Sie möchte, dass er so viel wie möglich trainiert und möchte ihm die besten Coaches beiseite stellen.

Quelle: instagram.com

Romeo bekommt die besten Trainer

„David ist mit dem Plan, Romeo berühmt zu machen, einverstanden, aber Victoria ist die treibenden Kraft”, erzählt die Quelle. Ob er zum David Beckham des Tennis’ werden soll?

Der zweitälteste Sohn der berühmten Eltern hat bereits mit Profis, wie Andy Murray und Grigor Dimitrov trainiert und sicher den einen oder anderen Trick von ihnen abgeschaut.

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Letzterer bestätigt dem „Hello”-Magazin, dass Romeo es weit bringen wird, wenn er so weiter wie bisher macht: „Romeo ist so ein großer Tennis-Fan, das ist unglaublich. Außerdem ist er ziemlich schlau und sehr talentiert.”

Kein Fußball mehr

Zum Leid von Papa David ist noch keines seiner vier Kinder in seine Fußstapfen getreten. Die widmen sich lieber anderen Dingen, wie dem Modeln oder der Musik. Der Engländer hegt aber noch die Hoffnung, dass seine jüngste Tochter Harper, irgendwann Profi-Kickerin wird.

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Vor einigen Jahren sag es sogar fast so aus, als ob Romeo ebenfalls Fußballer werden würde, verlor dann aber doch sehr schnell die Lust und stieg schließlich aus der „Arsenal”-Akademie aus.

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