Donnerstag, 2. Januar 2020 08:09 Uhr

Ronnie Wood: Es geht ohne Chemotherapie

imago images / ZUMA Press

Ronnie Wood ist dankbar, dass er keine Chemotherapie brauchte. Der 72-Jährige wurde 2017 mit Lungenkrebs diagnostiziert und er bekam daraufhin eine Laserbehandlung, die nicht nur den Tumor beseitigte, sondern auch die Lungenaufblähung wieder rückgängig machte.

Weil diese Therapie so gut bei dem Rolling-Stones-Star anschlug, musste er sich nicht der unangenehmen und schmerzhaften Prozedur der Chemotherapie unterziehen. Auf die Frage, ob er die Chemo wirklich aus Angst vor den Nebeneffekten wie Haarverlust ausgeschlagen hätte, antwortete der Musiker nun im Gespräch mit dem Magazin ‚Mojo‘: „Ich hätte das getan, ja. Nicht wegen der Frisur, sondern weil ich den Schmerz gesehen habe, den Leute dabei durchstehen müssen.“

Krebs hat nicht gestreut

Glücklicherweise blieb ihm die Behandlung dann aber ohnehin erspart, weil die Lasertherapie so gut anschlug. „Ich hatte Glück, dass der Krebs noch nicht im Rest meines Körpers war. Sie konnten ihn einfach rausbrennen. Ich sage immer: Jemand da oben mag mich… und jemand da unten muss mich auch mögen.“ Trotzdem habe der Gitarrist ein wenig Angst vor der Krankheit gehabt: „Ich wusste, dass sie da sein würde. Ich habe 54 Jahre lang geraucht. Ich dachte nur: ‚Gott, natürlich hast du Krebs in der Lunge. Aber zum Glück nirgendwo sonst.'“

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