Sonntag, 25. November 2018 18:46 Uhr

Roseanne Barr: Kein Herzinfarkt, aber ein Glaukom

Foto: Joseph Marzullo/WENN.com

Nachdem die letzten Tage Gerüchte die Runde machten, dass Roseanne Barr einen Herzinfarkt erlitten habe solle, äußerte sich die Schauspielerin nun selbst dazu. „Mir geht es gut“ schrieb die 66-Jährige Skandalnudel am Sonntagmorgen zu Tweets in denen stand, dass sie es um ihren Gesundheitszustand schlecht stehen würde.

Roseanne Barr: Kein Herzinfarkt, aber ein Glaukom

Foto: Joseph Marzullo/WENN.com

Auf einem Foto, dass sie zu ihren Worten postete, sieht man Barr in ihrem Wohnzimmer, bekleidet mit einem Shirt, dass ein Korsagen-Aufdruck hat. Ganz gesund wirkt der ehemalige Sitcom-Star auf dem Bild aber irgendwie nicht…

Die Gerüchte in Form von Tweets über einen möglichen Infarkt entstanden wohl durch den „Sputnik News“-ModeratorLee Stranahan, der während der Sendung durch einen Anrufer unterbrochen wurde, der sich als der Assistent der Schauspielerin vorstellte, der dann scheinbar über den angeblichen Herzinfarkt sprach.

Quelle: twitter.com

Film-Karriere im Eimer

Für Roseanne Barr ging es nach ihrer Entlassung bisher stetig bergab. Karrieretechnisch scheint es für sie nach ihrem rassistischen Tweet, der ihr alles kaputt machte, nicht mehr viel zu kommen. Im Reboot der Serie „Roseanne“ starb die Darstellerin inzwischen an einer Opiat-Überdosis.

Im März berichtete sie über eine Fehldiagnose aus der Vergangenheit, wegen der sie glaubte zu erblinden aufgrund einer Netzhauterkrankung. „Ich bin vor einem Jahr zum Arzt gegangen“ erzählte sie gegenüber „People“. „Sie sagten mir, dass mit meiner Netzhaut nichts Schlimmes ist, ich aber ein Glaukom im Inneren meines Auge habe, dass immer größer und größer wird und so meine Sehkraft immer mehr einschränkt. Im nächsten Jahr kann ich es wahrscheinlich entfernen lassen. Ich habe also ein schlechtes Auge, aber werde nicht erblinden“. Sie fügte hinzu: „Mein Vater hatte diese Netzhauterkrankung und ich dachte, es sei genetisch. Ich wollte es gerade akzeptieren. Aber dann kam eine bessere Diagnose. Es ist nicht tödlich.“

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