13.02.2019 10:58 Uhr

Rudi Assauer: Tochter Katy durfte doch noch an Bestattung teilnehmen

Foto: WENN

Der Streit geht weiter: Rudi Assauers Beerdigung sorgt für Zwist bei seinen Töchtern. Vor rund einer Woche verstarb der ehemalige Schalke-Manager nach einer langen Demenz-Erkrankung. In seiner Heimat Herten sollte Rudi nun die letzte Ruhe finden. Die Trauerfeier lief anscheinend nicht so harmonisch ab, wie man es für den Ex-Fußballer gehofft hatte.

Rudi Assauer: Tochter Katy durfte doch noch an Bestattung teilnehmen

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Tochter Katy wurde Berichten zufolge angeblich von der anonymen Beerdigung in einem Friedwald ausgeschlossen. Ihre Schwester Bettina, die Rudi bis zu seinem Tod gepflegt hatte, nahm jedoch daran teil. Laut ‚Bild‘-Zeitung hätte Katy sogar versucht, ihre Teilnahme an der Feier einzuklagen – und musste letztendlich doch vor der Kapelle warten.

„Es gab nur Blickkontakt“

Für ihren Ausschluss habe es triftige Gründe gegeben, erklärte Bettina gegenüber dem Blatt. Die Veröffentlichung einer Zeitungsanzeige über den Tod Assauers durch Katy sei angeblich gegen den Wunsch ihres Vaters gewesen, weshalb diese nicht zur Beerdigung erscheinen sollte.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von S O P H I A T H O M A L L A (@sophiathomalla) am Feb 7, 2019 um 12:51 PST

„Als wir aus der Kirche kamen, stand Katy davor. Es gab nur Blickkontakt. Sie konnte dann mit Abstand an der Bestattung teilnehmen. Am Ende haben wir ihrem Wunsch entsprochen und sie durfte sich allein verabschieden“, berichtet Bettina, „ursprünglich stand Katy auf der Liste der Gäste, die an seiner Bestattung teilnehmen sollen. Aber es ging darum, dass sie die Nachricht von Rudis Tod mit öffentlich gemacht hat, was gegen den Wunsch meines Vaters war.“