19.11.2020 23:03 Uhr

Rudy Giuliani schweißgebadet: Das Netz lacht sich schlapp über Trumps Top-Anwalt

Rudy Giuliani, ehemaliger New Yorker Bürgermeister und jetzt Top-Rechtsanwalt des noch amtierenden US-Präsidenten Trump, machte sich am heutigen Nachmittag zum Gespött im Netz. Der Grund: Haarfärbemittel, das ihm über die Wange rann.

imago images / ZUMA Wire

Rudy Giuliani hatte heute einen grottenschlechten Tag erwischt. Sein von Trump groß angekündigter Auftritt im Washington zum Thema Wahlbetrug geriet zum Desaster. Vor allem wegen eines comedyreifen Zwischenfalls! Gefakte Haarfarbe.

Rudy Giuliani schweißgebadet: Das Netz lacht sich schlapp über Trumps Top-Anwalt

imago images / UPI Photo

Haartönung im Gesicht?

Der 76-Jährige gab schweißgebadet eine der unangenehmen Pressekonferenzen mit dreisten Fake-Vorwürfen, auf die Trump offenbar längst keine Lust hat. Bei der sollte es wieder mal über den angeblichen Wahlbetrug der Demokraten gehen, doch der Top Jurist kam völlig ins Schwimmen. Trumps „Mann fürs Grobe“ (Frankfurter Rundschau) schwitzte schließlich so sehr, dass ihm dunkle Flüssigkeit über die Wange rann. Internet-User und auch Journalisten wollen die dunkelbräunliche Brühe als Haar-Färbemittel identifiziert haben. Auf Twitter wurden die Bilder zum Hit.

„Wichtige“ Pressekonferenz

Der amtierende US-Präsident hatte die Veranstaltung mit dem Leiter seines Anwaltsteams als „wichtig“ angekündigt, doch Rudy kaute nur altbekannte Verschwörungstheorien durch. Beweise wurden mal wieder nicht vorgelegt. Außerdem kritisierte er die US-Medien für ihre „hysterische“ Berichterstattung über den Präsidenten.

Nur bei Fox News gab es eine Live-Übertragung der bizarren Veranstalter, die von den anwesenden  Journalisten immer wieder durch herzliches Gelächter unterbrochen wurde.

Übrigens: Laut „New York Times“ soll der 76-Jährige derzeit 20.000 US-Dollar für seine Dienste verlangen. Pro Tag. (PV)