Sonntag, 30. Dezember 2018 11:54 Uhr

Rupert Grint: Wie das Leben vor „Harry Potter“ immer mehr verblasst

Foto: WENN.com

Rupert Grint „kämpft“ damit, sich an sein Leben vor ‚Harry Potter‘ zu erinnern. Der 30-jährige Schauspieler spielt in der geldspeienden Filmreihe, die von 2001 bis 2011 gedreht wurde, Ron Weasley und der Umgang mit seiner unglaublichen Berühmtheit führte offenbar dazu, dass er sich „selbst verlor“.

Rupert Grint: Wie das Leben vor "Harry Potter" immer mehr verblasst

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‚Radio Times‘ sagte er: „Ich kämpfe damit, mich an das Leben davor zu erinnern. Ich denke, ich habe mich auf dem Weg ein wenig verloren. Bei all der Berühmtheit wird man fast zu der Figur, auch wenn man sie nicht spielt. Ab dem Moment, in dem ich die Rolle bekam, hat sich mein Leben komplett verändert. Es war eine komische Zeit und ich habe lange gebraucht, das zu verarbeiten. Einfach nur sichtbar zu sein, ist immer noch schwierig.“

Der rothaarige Star, der gemeinsam mit Daniel Radcliffe (Harry Potter) und Emma Watson (Hermine Granger) über Nacht weltweite Berühmtheit erlangte, als der erste Film ‚Harry Potter und der Stein der Weisen‘ erschien, erinnerte sich auch an eine Begebenheit, in der er und seine Kollegen in Tokyo von Kindern durch einen Markt gejagt wurden.

Rupert weiß nicht, wie reich er ist?

„Es war angsteinflößend, absolut verrückt“, berichtete Grint. „Ich hatte noch nie etwas wie das gesehen. Wir waren auf einem Markt und wir hatten es sehr schlecht zeitlich abgestimmt, die Schule war gerade aus und da war quasi ein Ansturm auf uns. Es war das erste Mal, dass ich jemals weggerannt bin.“

Grint hatte zuvor einmal verraten, nicht wirklich zu wissen, wie viel Geld er besitzt und es auch „nicht schätzen“ zu können, weil er einfach glücklich sei, ein „komfortables“ Leben genießen zu können. Reichtum motiviere ihn nicht sonderlich, obwohl er froh sei, mit ihm gesegnet zu sein.

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