Dienstag, 9. November 2010 20:42 Uhr

Russell Crowe will nicht immer nur für Dramen stehen

Los Angeles. Hollywood-Star Russell Crowe (46) hat es satt, dass die Menschen ihn mit epischen Filmen in Verbindung bringen. Der Schauspieler (‚State of Play – Stand der Dinge‘) kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken und ist weithin für seine Rollen in Heldenstreifen wie ‚Gladiator‘ und ‚Robin Hood‘ bekannt. Für beide dieser Streifen arbeitete der australische Beau mit dem Regisseur Ridley Scott zusammen und so sehr der Mime den Filmemacher auch respektiert, so wünscht er sich doch, die Menschen wüssten zu würdigen, dass er auch mit anderen Regisseuren kollaboriert hat.

„Ich las neulich eine Sache, sie sollte eine positive Kritik sein“, erklärte der Leinwandheld. „Der Kerl sagte, dass er den Film [‚The Next Three Days‘] wirklich mochte. Dann schrieb er, es sei so gut, mich etwas anderes machen zu sehen als klischeebehaftete Ridley-Scott-Epen. Ich dachte so, ‚Leck mich am Arsch!‘ Das ist lächerlich, ich habe zwei Filme mit Ridley gemacht“, beschwerte sich der Akteur.

‚The Next Three Days‘ von Regisseur Paul Haggis erzählt die Geschichte eines verheirateten Paares, dessen Leben auf den Kopf gestellt wird, als die Frau des Mordes bezichtigt wird. Neben Russell Crowe treten in dem Streifen auch Olivia Wilde und Liam Neeson auf. (Cover)

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