Dienstag, 30. Juli 2019 08:29 Uhr

Ryan Phillippe warnt vor seiner Mutter

Foto: imago images / ZUMA Press

Ryan Phillippe präsentiert sich als herrlich bodenständiger Hollywood-Star. Der Schauspieler ist trotz seines Ruhms und Status als Frauenschwarm nicht abgehoben und gibt sich bescheiden. „In meinem täglichen Leben bin ich der gleiche wie damals.

Ryan Phillippe warnt vor seiner Mutter

Foto: imago images / ZUMA Press

Nur wenn ich bei einer Premiere über den roten Teppich laufe, sieht dies anders aus. Aber ich denke nicht von mir selbst, dass ich der große Filmstar bin“, erklärt er im Interview mit ‚TELE 5‘. Der ‚Eiskalte Engel‘-Darstellerin streitet nicht ab, dank seiner Karriere finanziell gut dazustehen. Am meisten Freude bereite es ihm, dadurch seiner Familie unter die Arme greifen zu können.

„In der Filmindustrie zu arbeiten hat mir geholfen, meinen Eltern ein Haus zu kaufen. Ein schönes Haus. Eines das wir nie hatten, als ich aufwuchs. Ich versuche auch, so gut es geht, meiner Schwester und ihren Kindern zu helfen. Klar, bezahle ich jetzt die Rechnung, wenn wir zum Essen gehen, doch ich selbst habe mich nicht verändert“, stellt er klar. Schließlich sei Ryan selbst in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen.

Zusammenhalt ist das oberste Gebot

„Ich habe sehr früh gelernt, wie hart meine Eltern arbeiten mussten, nur um uns zu ernähren. Ich werde das nie vergessen und auch niemals als selbstverständlich ansehen“, betont der 44-Jährige. „Und ich habe gelernt, dass der Zusammenhalt einer Familie oberstes Gebot ist.“

Seine Familie biete ihm die nötige Unterstützung, wenn ihm der öffentliche Druck zu viel werde. „Leider sehen uns viele eher als eine öffentliche Zielscheibe, anstatt als Schauspieler oder Filmemacher. Das finde ich sehr schade“, sagt Ryan mit Hinblick auf fiese Gerüchte im Internet. Seine Mutter sei jedoch in dieser Hinsicht noch viel sensibler als er selbst.

Quelle: instagram.com

„Wenn sie in der Lage wäre diejenigen Blogger zu finden, die manchmal Stories einfach so erfinden, sie würde jeden einzelnen auseinander nehmen. Ich sage ihr immer, sie soll den Klatsch-Seiten fern bleiben und aufhören meinen Namen zu googeln.“ (Bang)

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren