Dienstag, 22. Januar 2019 08:58 Uhr

Ryan Reynolds hat Operation wegen China verschoben

Foto: IPA/WENN.com

Ryan Reynolds verschob seine Arm-OP, um ‚Deadpool 2‚ in China zu promoten. Der Schauspieler hätte sich eigentlich am Sonntag (20. Januar) unters Messer legen sollen, nachdem er bei den Dreharbeiten zu dem Blockbuster eine Verletzung erlitten hatte.

Ryan Reynolds hat Operation wegen China verschoben

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Nachdem das Filmstudio Fox jedoch überraschenderweise verkündet hatte, dass eine neu geschnittene Version des Films mit einer Altersfreigabe von 13 Jahren in China erscheinen wird, hat der 42-Jährige alle Pläne über Bord geworfen, um nach Asien zu reisen. Es ist das erste Mal, dass das Franchise die strengen Zensur-Auflagen des kommunistischen Landes bestanden hat. Laut ‚Variety‘ erzählte Reynolds voller Begeisterung gegenüber Fans in Peking: „Es war jahrelang ein Traum von mir, ‚Deadpool‘ nach China zu bringen und es dem chinesischen Publikum zu zeigen. Für mich ist es also der Himmel auf Erden.“

Quelle: instagram.com

„Little Jianjian“

Mit Hinblick auf seinen ursprünglichen Termin sagte er: „Es war wichtiger [als die Operation]. Ich hätte die Chance nie verpasst, nach China zu reisen.“

Die chinesischen Fans haben den Titelhelden auf den Namen ‚Little Jianjian‘ getauft, was Fox lose als ‚Little Bitchy Bitch‘ übersetzte. Der Darsteller zeigte sich begeistert von dem Spitznamen und scherzte: „Ich habe das Gefühl, dass mich meine Frau zuerst so genannt hat, aber ich denke, dass China die Lorbeeren kassieren kann. [Es ist der] perfekte Deadpool-Spitzname. Es hätte etwas viel seltsameres sein können.“ Reynolds war sogar so angetan von dem Namen, dass er forderte, dass er im nächsten Film erwähnt werden sollte. „‚Deadpool 3‘ sollte ‚Deadpool 3: Little Bitchy Bitch‘ genannt werden“, witzelte er.

Auf Insta postete Ryan schließlich erste Fotos aus Peking.

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