Donnerstag, 21. Juli 2011 10:14 Uhr

Ryan Reynolds: „Wer ein Arschloch ist, wird in Hollywood ein größeres“

Hamburg. Hollywoodstar Ryan Reynolds kämpft in der Comicverfilmung In „Green Lantern“ (Kinostart: 28. Juli) als Superheld gegen das Böse. Die Rolle verlangte offenbar viel Einsatz von ihm. Im Gespräch mit der Programmzeitschrift TV Movie sagte er dazu: „Ich habe mich noch nie so intensiv auf eine Rolle vorbereitet. Sechs Monate trainierte ich ab 3 Uhr morgens vor allem Drahtseilnummern.“

Dabei wurde vor allem Reynolds Höhenangst zur größten Herausforderung. „Gleich am zweiten Tag wurde ich an Seilen hundert Meter in die Luft geworfen. Mein Gott, war mir schlecht! Aber irgendwie fühlte ich mich auch gut, weil ich meine Panik bekämpft hatte.“
Doch der 34-Jährige vertraute vor allem seiner eigenen Kraft. „Alles Gute in meinem Leben entstand aus der Überwindung meiner Ängste.“

Seine beste Eigenschaft sieht der ehemalige „Sexiest Man Alive“ in seiner Bodenständigkeit, die ihm in den letzten Jahren sehr zugute gekommen sei. Dazu erklärte er: „Das Filmbiz hebt die guten und schlechten Eigenschaften einer Person hervor. Wer vorher bereits ein Arschloch war, wird durch Hollywood ein größeres. Wer dagegen gut war, wird noch besser.“

Entsprechend bescheiden sind seine Wünsche an einen Superhelden wie in seinem neuen Film. „Wenn es nur um mich geht, erwarte ich nicht viel“, lacht Reynolds. „Es reicht mir schon, wenn einer eine gute Lasagne hinkriegt. Das ist Zauber!“ (ots)

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