28.10.2019 10:22 Uhr

Sandy Fähse: Was hat er sich wirklich zuschulden kommen lassen?

Star Press

Am 24. Oktober teilte Sandy Fähse (35) in seiner Insta-Story mit, dass er bei „Berlin-Tag und Nacht“ gefeuert wurde. In seinem Statement beteuerte er jedoch, dass er ohne Grund gekündigt wurde und der Rausschmiss für ihn deswegen überraschend kam. Doch nun meldete sich sein Ex-Arbeitgeber, die Berliner Produktionsforma „filmpool“, zu Wort und gab bekannt, dass der Schauspieler völlig berechtigt das Team verlassen muss.

„Ja ich habe eine Kündigung erhalten aber leider ohne Grund“, informierte der 35-Jährige zuletzt seine Fans über Instagram. Diese reagierten daraufhin entsetzt, schließlich stand Sandy seit 2014 für die RTLZWEI-Serie vor der Kamera. Seine Figur Leon gehörte zudem den beliebtesten Charakteren der Daily-Soap. Schwer vorstellbar, dass der Schauspieler deswegen ohne ein größeres Vergehen entlassen wurde.

Sandy Fähse: Was hat er sich wirklich zuschulden kommen lassen?

RTLZWEI

Krasser Verstoß

Das bestätigte nun auch „filmpool“ gegenüber der TV-Zeitschrift „TV Movie“, die bereits die Suspendierung aufgrund von Insider-Wissen enthüllte, noch bevor sich der Darsteller selbst zu Wort meldete. „Wir haben uns mit sofortiger Wirkung von Sandy Fähse getrennt, weil er krass gegen seinen Arbeitsvertrag verstoßen hat. Eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses ist daher leider unzumutbar für uns geworden“, so die Macher des Formates.

Was genau sich der Darsteller zuschulden kommen lassen hat erwähnte die Produktionsfirma allerdings nicht.

Eins scheint jedoch festzustehen: Sollte der TV-Star am Set tatsächlich einen schweren Fehler begangen haben, hat er seinen Fans in seinem Statement offenbar Dinge vorenthalten. Genaueres wird sich bereits am 29. Oktober herausstellen. Dann trifft der Sauerländer vor Gericht auf seinen alten Arbeitgeber, um gegen die Kündigung vorzugehen. Angeblich wolle er sich wieder zurückklagen in die Serie.

Das könnte Euch auch interessieren