Mittwoch, 12. Dezember 2018 22:30 Uhr

Saoirse Ronan über Oralsex in ihrem neuen Film

Saoirse Ronan, die im Historien-Drama „Maria Stuart, Königin von Schottland“ die Hauptrolle spielt, hat erklärt, warum die Oralsex-Szene ihres Charakters aus ihrer Sicht wichtig ist.

Saoirse Ronan über Oralsex in ihrem neuen Film

Saoirse Ronan mit Margot Robbi. Foto: Mario Mitsis/WENN.com

In „Maria Stuart, Königin von Schottland“ wird Saoirse Ronan die titelgebende historische Figur verkörpern, ihre berühmte Kollegin Margot Robbie schlüpft in die Rolle der Elizabeth Tudor. In dem Film gibt es auch eine Oralsex-Szene, in der Mary mit dem Mund befriedigt wird, da sie auf diese Weise nicht schwanger werden kann und den Thron nicht gefährdet.

Mit Blick auf diese Szene sagte Ronan „Refinery29“: „Das ist ein sexuelles Erwachen nur für sie. Sie muss keine Pflicht erfüllen, sie muss niemandem, auch nicht dem Staat, irgendetwas zurückzahlen. Es ist für sie. Es war so wichtig zu sehen, wie dieses junge Mädchen diese Freuden erlebt, vermutlich zum ersten Mal, und als echte Offenbarung.“

Fokus auf Saoirse Ronans Gesicht

Die Entscheidung, mit der Kamera das Gesicht Marys zu fokussieren, statt die Geschehnisse „weiter unten“ zu zeigen, begründet Regisseurin Josie Rourke im Gespräch mit „“Metro“ folgendermaßen: „Ich habe sehr genau über diese Szene nachgedacht, und es hat nichts mit Altersfreigaben zu tun. Wir wollten die Freuden sehen, die sie empfängt, und das aus einer weiblichen Perspektive zeigen.“

„Maria Stuart, Königin von Schottland“ soll am 17. Januar 2019 in die deutschen Kinos kommen.

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