Freitag, 16. August 2019 20:12 Uhr

Sarah Connor: So sagt sie Danke nach Herz-OP

Foto: imago images / Future Image

Die Sängerin wollte persönlich Danke sagen. Sie sang bei der Eröffnung des neuen Kieler Uniklinikums. Dort war vor vielen Jahren ihre schwerkranke Tochter operiert worden.

Die Popsängerin Sarah Connor (39) hat bei der Eröffnung des neuen Kieler Uniklinikums ein Charity-Konzert gegeben – und sich damit bei den Ärzten und Pflegern bedankt. Vor 13 Jahren war an der Klinik ihre Tochter Summer erfolgreich am Herzen operiert worden. Vor 700 geladenen Ehrengästen spielten Connor und ihre Band am Freitagnachmittag fünf Songs. Zwischendrin forderte sie die Pfleger auf, zu ihr vor die Bühne zu kommen. „Ich möchte mich bei Euch revanchieren“, sagte Connor. Der Auftritt sei ihr eine Herzensangelegenheit. „Das ist ein sehr schöner, besonderer Moment für mich heute.“

Sarah Connor: So sagt sie Danke nach Herz-OP

Sarah Connor bedankt sich mit einem kleinen Konzert in Kiel. Foto: Frank Molter

Tochter mit Herzfehler aufgewachsen

Summer, eines von vier Kindern der Sängerin, war 2006 in Kiel erfolgreich am Herzen operiert worden. Vor der Geburt des Mädchens war ein Herzfehler festgestellt worden. Sie habe gemeinsam mit ihrer Tochter am Freitag die Station besucht, auf der sie damals gelegen habe, sagte Connor. „Das war eine sehr intensive Zeit. Wir haben alle Orte besucht in Kiel, wo Summers Daddy und ich damals gesessen und gebetet haben, dass die Operation gut verläuft.“ Ihre Tochter sei gesund und wundervoll geworden.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Sarah Connor (@sarahconnor) am Aug 16, 2019 um 7:57 PDT

Bei Insta schrieb sie zu einem Video: „An der Stelle, wo wir stehen, stand ihr Bettchen und sie lag darin an viele Schläuche und Maschinen angeschlossen. Hier habe ich den Sommer 2006 verbracht, mit meinem Kopf unter der Wärmelampe, mit meiner Nase an ihrem Köpfchen, draussen 30 Grad und ganz Deutschland feierte die WM in unserem Land! Als ich Summer am 18.8.2006 gesund mit nach Hause nehmen durfte, war auch mein persönliches Sommermärchen wahr geworden.“ (dpa/KT)

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