Freitag, 20. April 2018 17:12 Uhr

Sarah Jessica Parker befürwortet Cynthia Nixons Kandidatur

Sarah Jessica Parker fordert Wähler in New York dazu auf, ‚Sex And The City‘ zu vergessen, wenn sie Cynthia Nixon als Gouverneurin in Erwägung ziehen.

Sarah Jessica Parker befürwortet Cynthia Nixons Kandidatur

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Die 53-jährige Schauspielerin hat ihrer 52-jährigen Kollegin öffentlich ihre Unterstützung bei deren Kandidatur zugesagt und erklärt, dass diese immer „gut für den Dialog“ sei. Nixon fordert bei den kommenden Vorwahlen der Demokraten den amtierenden Gouverneur Andrew M. Cuomo heraus.

Gegenüber ‚Entertainment Tonight‘ sagte Parker, die bereits seit 1998 gemeinsam mit Nixon für die Hitserie und deren Kinoableger vor der Kamera steht: „Nun, wir müssen Cynthia getrennt von ihrer außerordentlichen schauspielerischen Leistung sehen. Ich denke, ihre Kandidatur ist aufregend für viele Menschen und sogar die demokratische Partei. Sie ist gut. Sie ist gut für den Dialog und um über politische Linien nachzudenken und sie zu diskutieren. Besonders, da sie nicht nur unsere Stadt betreffen, sondern auch den restlichen Staat. [Das ist] genauso wichtig. Also denke ich, dass es aufregend ist und sie eine unglaublich schlaue, außergewöhnliche Frau ist.“

Als Promi in die Politik – warum denn nicht?

Cynthia Nixon hat ihre Entscheidung, ohne vorherige politische Erfahrung im Rennen um den Gouverneursposten anzutreten, damit verteidigt, dass sie ihre Popularität damit für etwas Gutes nutzen könne. In der ‚Late Show‘ erklärte sie Stephen Colbert: „Ich denke nicht, dass irgendetwas falsch daran ist, als Promi in die Politik zu gehen. Es gibt dir eine Plattform, aber es kommt darauf an, was du dann [damit] machen willst. Entscheidest du dich, dir und anderen Ein-Prozentlern Steuersenkungen zu verschaffen, die du nicht brauchst. Oder setzt du dich für wichtige Dinge ein, die deine Stimme brauchen, wie LGBTQ-Gleichberechtigung oder die Gesundheit von Frauen oder die Rechte von Frauen […] oder bessere öffentliche Schulen, wofür ich mich über die letzten 20 Jahre eingesetzt und worum gekämpft habe? Ich denke, das ist der Lebenslauf, den eine fortschrittliche politische Figur des Staates New York jetzt habe sollte.“

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