Donnerstag, 19. September 2019 14:09 Uhr

Sarah Jessica Parker: Was sie ihren drei Kinder beibringt

Foto: imago images / MediaPunch

Sarah Jessica Parker findet es „wichtig“, ihre Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen. Die 54-jährige einstige Carrie-Bradshaw-Darstellerin in der Serie ‚Sex and the City‘, möchte ihren drei Kindern, die sie mit Ehemann und Schauspieler Matthew Broderick großzieht, ein gutes Vorbild sein.

Vor allem ist es dem Serien-Star wichtig, dass sein 16-jähriger Sohn James und die 10-jährigen Zwillingstöchter Marion und Tabitha ihre eigenen Erfahrungen machen – auf Erfolg legt die Amerikanerin dabei nicht allzu viel Wert. Ihre Sprösslinge sollen einfach das Beste aus ihrer Zeit machen.

Quelle: instagram.com

„Ich denke, was für sie wichtig ist, ist, dass ich gerne arbeite und es ist schwer und es ist interessant für mich. Ich bin ein neugieriger Mensch. Wirklich, was ich gerne mit ihnen teile ist, dass neugierig zu sein, Belohnungen bereithält und die kommen nicht sofort“, erzählt Sarah Jessica Parker gegenüber ‚Entertainment Tonight‘. Was sie ihrem Nachwuchs ganz besonders mit auf den Weg geben wollen ist, dass Neugier das Tor zu allen möglichen Dingen sein könne. Außerdem stellt sie klar: „Erfolg ist für mich nicht das Ziel und ich möchte nicht, dass sie sich auf den Erfolg konzentrieren.“

Sie reden nicht über ihre Karriere

Viel mehr meint sie: „Das Ziel ist, Erfahrungen zu sammeln, zu lernen, wie man mit anderen Menschen umgeht und welche Mechanismen es an einem herausfordernden Tag gibt? Was lernst du durch etwas, das beängstigend oder auf irgendeine Weise verboten erscheint? Wie ist es, zu versuchen, etwas zu tun, mit dem du dich nicht gut fühlst?“

Die ‚Zum Ausziehen verführt‘-Darstellerin enthüllt außerdem, dass ihre Kinder nicht allzu viele Fragen zu ihrer Karriere stellen und sich die Gespräche zu Hause auf typische Themen konzentrieren. „Es ist Schule und Praktikum und Fußball und Gespräche über die Universität und wie man Zeit verbringt und darüber, wo alle Sachen sind, die fehlen?“, so Jessica scherzend weiter.

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