Mittwoch, 4. März 2009 14:21 Uhr

Sasha: „Ich akzeptiere auch den schlechten Kerl in mir“

Popmusiker Sasha ist nach sein Trennung von „Die Happy“-Sängerin Martha nachdenklicher geworden: „Ich habe gelernt, ständig an mir zu arbeiten. Ich versuche jetzt, bei eigenen Fehlern nicht mehr wegzusehen. Sondern hinzugucken und daran zu arbeiten. Ich akzeptiere auch den schlechten Kerl in mir.“ So reflektiert zeigte sich Sasha in einem Interview mit dem Magazin „Brigitte Balance“.

Der 37-jährige Entertainer ist außerdem davon überzeugt, dass die Probleme mit dem Promi-Status in der Beziehung keine Rolle spielten, wenn man wirklich verliebt sei. Vielmehr habe sich seine Beziehung totgelaufen gehabt. „Schmerz ist natürlich immer dabei, wenn man sich trennt“, so Sasha, „da kamen all diese Selbstzweifel hoch“. Aber er habe gelernt, sich ihnen zu stellen. Darum seien auch einige Songs seines neuen Albums eher melancholisch. Und trotzdem ist der Musiker nicht verbittert: „Die Frauen, mit denen ich zusammen war, haben mir immer etwas Schönes gegeben.“

In vier Konzerten kommen Pop und Klassik im November in Berlin zusammen. Gemeinsam mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg spielen Texas Lightning (22.11.2006), Die Prinzen (23.11.2006), Sasha (24.11.2006) und Annett Louisan (25.11.2006) vor Live-Publikum ihre besten Titel und bieten ein Best-Of ihres bisherigen Schaffens mit völlig neuen Arrangements. Im großen Studio von Berlin-Adlershof können jeweils tausend Zuschauer die stimmungsvolle Symbiose zweier völlig unterschiedlicher Musikstile erleben. Der Kartenvorverkauf läuft. Tickethotline: 06453/912470 oder 01805/570071 (12ct/min.). Sasha probte am 31. Oktober mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg.

Fotos: ARD/ Hannah Lippmann

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