Schwesta Ewa ist wieder aus dem Knast raus: „Wir sind freiiiii!“

Schwesta Ewa ist wieder aus dem Knast raus: "Wir sind Freiiiii!"

IMAGO / eventfoto54

02.02.2021 14:47 Uhr

Das neue Jahr beginnt für Rapperin Schwesta Ewa mit einem lang gehegten Wunsch: Sie und ihre Tochter dürfen den Knast verlassen und sind endlich wieder in Freiheit. 

Schwesta Ewa, die bürgerlich eigentlich Ewa Malanda heißt, musste Mitte Januar 2020 ihre zweieinhalbjährige Haftstrafe in der JVA Willich 2 in NRW antreten. Zunächst durfte sie ihre kleine Tochter nicht mit ins Gefängnis nehmen, doch nach einem knappen halben Jahr konnte die Skandal-Rapperin in einen Mutter-Kind-Knast umziehen.

„Wir sind Freiiiii Freiiiiiiii“

Kaum entlassen jubelt die 36-Jährige schon in den sozialen Netzwerken: „Wir sind Freiiiii!“ Um ihre Fans an ihrem großen Tag teilhaben zu lassen, postete die Rapperin nun einen süßen Schnappschuss, der sie und ihre zweijährige Tochter Aaliyah in Freiheit zeigt. Dazu schrieb die Frankfurterin begeistert: „Scheissssss mal auf mich bitte FREE AALIYAHHHHHH MEIN HERZ Wir sind Freiiiii Freiiiiiiii #danke #free“.

Schon nach wenigen Minuten konnte das Bild alleine bei Instagram mehrere Tausende Likes und Kommentare sammeln. Unter den zahlreichen Gratulanten befinden sich gleich mehrere Promis. Darunter Rapperin Loredana, die das Bild mit mehreren Herz-Emojis kommentierte, sowie ex Mtv-Moderator Patrice Bouedibela, der ein knackiges „Welcome Back!“ unter das Foto setzte.

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„Schatz, wir fahren nach Hause“

Zuvor hatte Schwesta Ewa in ihrer Insta-Story einen kurzen Clip gepostet, der sie und die Zweijährige bei ihrer Heimfahrt zeigte. Darin ist Ewa auf dem Beifahrersitz zu sehen, während die kleine Aaliyah hinten im Auto sitzt und fröhlich vor sich hin brabbelt. „Ja Schatz, wir fahren nach Hause“, ruft ihr Ewa zu.

Doch warum musste die junge Mutter und Rapperin eigentlich ins Gefängnis? Das Landgericht Frankfurt verurteilte die ehemalige Prostituierte unter anderem wegen Steuerhinterziehung und 35-facher Körperverletzung zu zwei Jahren und sechs Monaten Gefängnis.