Mittwoch, 21. November 2018 08:59 Uhr

Sex and the City: Mr. Big sollte im dritten Teil sterben

Sex and the City 3″ sollte vom Tod eines Hauptdarstellers handeln. Seit sich die Samantha-Jones-Darstellerin Kim Cattrall gegen einen dritten ‚Sex and the City‘-Film aussprach und somit das Missfallen ihrer früheren Serien-Kolleginnen und der Fans auf sich zog, steht die Umsetzung eines dritten Teils der beliebten Filmreihe vorerst in den Sternen.

Sex and the City: Mr. Big sollte im dritten Teil sterben

Foto: WENN.com

Doch wie die ehemaligen Serienmacher im Podcast ‘Origins’ von James Andrew Miller jetzt offenbarten, soll die Fortsetzung – sofern sie irgendwann umgesetzt würde – auf dem Tod von Mr. Big und Carries Umgang damit basieren. Dies soll auch einer der Gründe gewesen sein, warum sich Cattrall zu einem Ausstieg entschied. So verrieten sie in dem Podcast: „Die Leute im Umfeld von Kim glauben, dass das Drehbuch für die Figur der Samantha nicht viel zu bieten hätte.“

Mr. Big wurde bislang von Chris Noth (64) dargestellt.

„Dann kann ich nicht viel machen“

Seit Cattralls Ausstieg gilt das Verhältnis zwischen ihr und Sarah Jessica Parker als zerrüttet. Diese stellte jedoch klar, dass es „keinen Zickenkrieg“ geben würde. „Ich habe noch nie ein unfreundliches Wort geäußert, also würde ich [unser Verhältnis] gerne neu definieren… Ich habe Kims Arbeit und ihre Beiträge immer sehr geschätzt. Wenn sie sich dazu entscheidet, keinen dritten Film zu machen, dann kann ich nicht viel tun, um ihre Meinung zu ändern und wir müssen es respektieren. Das ist die einzige Sache, die ich je darüber gesagt habe“, erklärte die 53-Jährige im Gespräch mit ‚Vulture‘.

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