Sonntag, 28. März 2010 12:53 Uhr

Shakira: „Ich wünsche mir einen kleineren Hintern“

Popstar Shakira (33), gestern Abend bei „Wetten, dass…?“, musste jahrelange intensive Therapie machen, um ihren Körper akzeptieren zu können. Die heißblütige Kolumbianerin ist berühmt wegen ihrer anmutigen Figur, die sie auch regelmäßig in ihren sexy Musikvideos zur Schau stellt. Aber obwohl ihr Körper als einer der tollsten im Musikbusiness gefeiert wird, enthüllt die Sängerin, dass sie ihr Aussehen so sehr hasste, dass sie seit 2001 fast jeden Tag eine Therapeutin besuchen muss.
„Meine ganzen Zwanziger-Jahre verbrachte ich damit, mir über das Gedanken zu machen, was ich nicht habe, anstatt über das was ich habe“, erzählte die rassige Musikerin. „Ich wünschte mir, größer zu sein, längere Beine zu haben, schlankere Hüften, einen kleineren Hintern, weniger gelocktes Haar. Ich bin da wie alle Frauen – wir sind dazu geboren, uns selbst zu kritisieren.“

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„Die Gespräche mit der Therapeutin haben mir in jedem Aspekt meines Lebens unheimlich viel gebracht, vom Körperbild bis hin zu Beziehungen. Ich fühle mich jetzt so viel wohler, die zu sein, die ich bin, und ich mag jetzt den Körper, den Gott mir gab.“
Shakira fühlt sich nun vollständig Wohl in ihrer Haut. Die Therapeutin besucht sie immer noch öfters – manchmal dauern ihre Gespräche fast eine Stunde am Tag. Wie sie selbst glaubt, wird sie wohl nie ganz mit den Sitzungen aufhören können, weil ihr die Gespräche immer noch so viel bringen.

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„Mein Therapeutin erklärte mir manche meiner Verhaltensweisen und zeigte mir, wie ich mich vom Druck befreien kann“, erzählte sie der englischen Zeitung ‚News of the World‘. „Es ist unglaublich befreiend, eine Stunde lang mit jemandem reden zu können, ohne darauf achten zu müssen, wie du klingst.
„Es geht darum, mich selbst zu verstehen. Manchmal spreche ich eine Stunde am Tag mit meiner Therapeutin. Das ist Teil meiner täglichen Routine geworden. In ihrer Zwanzigern versuchen Frauen, jemand zu sein, der sie nicht sind, und sich nicht in jemand anderen verwandeln zu lassen. Jetzt bin ich in meinen Dreißigern und sehr glücklich mit dem, was ich bin.“ (CoverMedia)

Fotos: ZDF/Carmen Sauerbrei

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