Montag, 11. November 2019 20:28 Uhr

Sharon Osbourne in Angst um den schwachen Ozzy

imago images / Landmark Media

Sharon Osbourne fand es „furchteinflößend“, wie schwach ihr Ehemann Ozzy nach seinem Unfall war. Der Black Sabbath-Rocker erlitt dieses Jahr einen unglücklichen Sturz in seinem Zuhause in Los Angeles, woraufhin er im Krankenhaus behandelt werden musste.

„Er wurde fünf Stunden lang operiert und danach sagten sie uns, dass es ein Jahr dauern würde, bis er wieder genesen sei. Es ist furchteinflößend, wenn du jemanden, den du liebst, so erlebst. Sie können überhaupt nichts machen und du bist so von Angst erfüllt, dass du nicht klar denken kannst“, gesteht sie. Erschwert wurde dies durch die Tatsache, dass sich die Ärzte selbst widersprachen. „Jetzt sagen gewisse Ärzte ‚Vielleicht hätte er diese Operation nicht haben sollen und…‘ Oh, es ist ein Albtraum“, klagt Sharon im Interview mit der Zeitung ‚The Sun‘.

Quelle: instagram.com

Es geht aufwärts!

„Jeder Arzt scheint eine andere Meinung zu haben.” Inzwischen geht es dem Musiker glücklicherweise schon wieder besser. Seine Frau kennt ihn gut genug, um die Zeichen richtig zu deuten. „Ihm geht es gut, weil er gähnt“, lacht sie. Hart für Ozzy Osbourne sei nur, sich Ruhe und eine Auszeit zu gönnen. „Er ist einfach frustriert, weil er die Tour machen will. Wenn er einfach da stehen und singen muss, dann wird er das tun“, schildert Sharon.

Um wieder vollständig fit zu werden, legt sich der ‚Paranoid‘-Interpret ordentlich ins Zeug. „Er macht dreimal pro Woche Pilates und viele Kräftigungsübungen – das muss er tun, denn wenn du so lange im Krankenhaus bist, dann schrumpft und verrottet dein Körper einfach“, ist sich die Moderatorin sicher.

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren