Mittwoch, 24. April 2013 21:59 Uhr

Sharon Osbourne plaudert über die Scheidungsgerüchte

Sharon Osbourne hat jetzt offiziell verlauten lassen, dass an den Scheidungsgerüchten nichts dran ist. In der vergangenen Woche war berichtet worden, die 60-Jährige wolle sich endgültig von ihrem Mann Ozzy trennen, sei sorgar aus dem gemeinsamen Anwesen ausgezogen und lebe derzeit in einem Hotel. Jetzt gibt Sharon Entwarnung: Sie und Ozzy bleiben eine Paar.

Wie der Black-Sabbath-Rocker kürzlich enthüllte, hatte er vor eineinhalb Jahren einen „Drogenrückfall“ erlitten. Über Jahrzehnte hinweg hatte der Musiker mit seiner Sucht zu kämpfen. Lange Zeit galt er dann jedoch als clean. Medien vermeldeten, die Ehe des ‚Prince of Darkness‘ habe diesen Fehlertritt nicht verkraftet, Sharon sei ausgezogen, die Scheidung beschlossene Sache.

Sharon Osbourne at Claridge's

Die Mutter von Ozzys Kindern hatte bisher zu den Spekulationen geschwiegen. Ihr Mann hatte die Gerüchte via Facebook-Post dementiert und sich für seinen Rückfall entschuldigt.

Doch nun meldete sich auch Sharon zu Wort.

In ihrer eigenen TV-Show ‚The Talk‘ sprach sie nun erstmals über die Trennungsberichte und stellte unmissverständlich klar: „Wir lassen uns nicht scheiden.“ Doch der Rückfall ihres Partners wiegt schwer. „Er hat in den letzten eineinhalb Jahren getrunken und verschreibungspflichtige Medikamente genommen. Jeder weiß, dass er damit schon sein ganzes Leben Probleme hat … Aber ich hatte keine Ahnung, dass er verschreibungspflichtige Medikamente nimmt. Ich wusste, dass er ab und zu trinkt.“

Dem Medienecho, das Ozzy Osbourne mit seiner Beichte losgetreten hat, schenkt Sharon keine Beachtung. Sie betonte: „Alles, was geschrieben wurde, war … verzerrt. Nur das Facebook-Posting meines Mannes ist die Wahrheit.“

Die Spekulationen um eine Trennung des Ehepaares, das seit 1982 zusammen ist, waren erstmals aufgekommen, nachdem ein Umzugswagen vor dem Anwesen der Osbournes gesichtet worden war. Von Scheidung kann jedoch wohl keine Rede sein. Ozzys neuerlicher Rückfall trifft Sharon dennoch sehr hart: „Bin ich glücklich? Nein! Bin ich wütend? Ja, natürlich. Ich bin am Boden zerstört! Das ist eine Krankheit, die nicht nur den Menschen verletzt, der sie hat, sondern die ganze Familie.“ Ihren Mann aufgeben, kommt für die toughe Britin jedoch nicht in Frage: „Wir schaffen das. Wir haben schon Schlimmeres überstanden. Das wird vorbeigehen – und wenn nicht, muss mein Mann ins Krankenhaus gebracht werden, damit ihm mein Fuß [aus dem Hintern] entfernt werden kann.“, drohte sie scherzhaft. (AH)

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