Freitag, 26. Januar 2018 12:13 Uhr

Sharon Osbourne wollte Ozzy leiden sehen

Sharon Osbourne wollte ihren Ehemann Ozzy leiden sehen, nachdem er sie betrogen hatte. Die 65-Jährige, die seit 1982 mit der Rocklegende verheiratet ist, gesteht, dass sie nach der Affäre ihres Ehemannes mit der Friseurin Michelle Pugh rachsüchtig war.

Sharon Osbourne wollte Ozzy leiden sehen

Foto: Lia Toby/WENN.com

„Natürlich willst du, dass sie sich miserabel fühlen – das kommt einfach mit deinem Territorium“, gibt Sharon im Interview mit dem ‚Daily Mirror‘ preis. „Nach einer Weile können sie sich besser fühlen, aber sie müssen wissen, was sie mit ihrem Verhalten angerichtet haben. Ich denke es sagt einiges, dass er so ehrlich war und er hat Leute verletzt, aber ist am Ende als Person gewachsen.“ Die dreifache Mutter von mittlerweile erwachsenen Kindern fand es am schwersten, vor ihren Kindern den Schein aufrecht zu erhalten.

Der Alkohol war Schuld

„Du fühlst dich mies und verletzt, aber du musst immer noch ein Elternteil sein, deswegen willst du, dass der Schmerz, den du fühlst, auch von jemand anderem gefühlt wird“, offenbart der TV-Star. Ozzy hingegen betonte letztes Jahr, dass sein Alkoholmissbrauch an den Tiefpunkten seines Lebens schuld gewesen sei.

„Ich weiß, was passiert, wenn ich wieder damit anfange – ich werde in meiner Sch***e und Kotze irgendwo alleine aufwachen. Ich kann hier sitzen und ein Glas Wein für eine gute Idee halten und als nächstes wache ich in einem miesen Zustand irgendwo auf, wo ich nicht sein sollte“, gestand der ehemalige Black Sabbath-Sänger in der Radioshow ‚Sixx Sense With Nikki Sixx‘. Heute ist Ozzy laut eigenen Aussagen jedoch trocken.

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