Montag, 15. Januar 2018 14:20 Uhr

Sharon Stone über ihren Kampf nach der Gehirnblutung

Sharon Stone hatte nach ihrer Gehirnblutung eine nur fünfprozentige Überlebenschance. Die 59-jährige Schauspielerin ist hart im Nehmen. Nach ihrer Gehirnblutung im Jahr 2001 war ihr „gesamtes Leben wie ausradiert“ und Stone musste sich alles erst wieder beibringen.

Sharon Stone über ihren Kampf nach der Gehirnblutung

Foto: WENN.com

Heute geht es dem Hollywoodstar jedoch wieder gut und sie wird im Januar im amerikanischen TV sein Comeback in der Serie ‚Mosaic‘ geben. Im Interview mit ‚CBS Sunday‘ schließt die Amerikanerin nun mit dem harten Schicksalsschlag ab, der sie beinahe das Leben gekostet hätte: „Andere sind nicht interessiert an einer gebrochenen Person. Ich war alleine. Ich bin mir sicher, dass es eigenartig gewirkt haben muss, wie ich das alles überstanden habe, aber ich wollte nicht jedem erzählen, was alles passiert ist, weil es keine sehr nachsichtige Umgebung ist. Ich bin sehr dankbar, dass ich das jetzt habe. Die Chancen, dass es wirklich so weit kommt, waren so gering.“

Seit 40 Jahren im Geschäft

Stone ist unglaublich froh, wieder zurück in der Branche zu sein – auch wenn sie nicht immer die besten Erfahrungen gemacht hat. Auf die Frage hin, ob sich die Schauspielerin jemals unwohl in dem Business gefühlt habe, antwortet sie: „Oh, ich bin seit 40 Jahren in dem Geschäft. Kannst du dir vorstellen, was es bedeutet hat, vor 40 Jahren in diese Branche eingestiegen zu sein? So wie ich ausgesehen habe, und ich kam von nirgendwo in Pennsylvania? Ich bin ohne jeglichen Schutz hierhergekommen. Ich habe alles gesehen.“

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