Freitag, 19. Juni 2009 11:58 Uhr

Shia LaBeouf: Nie wieder Whisky

Ehrlich steht am längsten: Shia LaBeouf trinkt keinen Whisky mehr, weil ihn das Zeug regelmäßig in einen betrunkenen „Werwolf“ verwandelte.  Der Star aus ‚Transformers: Die Rache‘ will bei seinem Whisky-Verzicht allerdings noch lange nicht Schluss machen: Er plant jeglichen Alkohol, sowie das Rauchen aufzugeben, weil alle diese Angewohnheiten einen negativen Effekt auf ihn ausüben.
„Ich musste mit dem Scotch aufhören, weil es mich in einen Werwolf verwandelt – und Kippen auch“, gesteht LaBeouf ganz offen und beschreibt seine bisherige Lebenseinstellung: „Ich scheine den Ärger gerne auf die Stirn zu küssen und dann versuche ich wegzulaufen. Ich teste sehr oft meine Grenzen, ich denke, das tun alle 22-Jährigen. Aber ich bin fehlbar und ein Mensch und ich komme schon noch dahinter.“


Letzten Juli verletzte sich LaBeouf in einem Autounfall und wurde wegen Verdacht auf Alkohol am Steuer festgenommen. Die Vorwürfe erwiesen sich später als unbegründet.  Der Schauspieler verletzte sich am Kopf und Knie, seine Hand brauchte „eingehende Operationen“. Die Schäden an seiner Hand waren so schwer, dass sie in das Drehbuch von ‚Transformers: Die Rache‘ geschrieben werden mussten, weil LaBeouf nicht voll bewegungsfähig war. Sein Beifahrer erlitt, wie der Fahrer des anderen Autos, bei dem Unfall nur leichte Verletzungen.
LaBeouf ist auch schon durch seine Zigarettensucht negativ aufgefallen: Letztes Jahr löste er den Rauchalarm in einem amerikanischen Museum aus, als er sich heimlich in der Toilette einen Glimmstängel ansteckte. Der 22-Jährige musste eine strenge Standpauke über sich ergehen lassen, gehalten von den Beamten des Smithsonian National Air and Space Museum in Washington D.C, weil er während der Dreharbeiten zum zweiten Teil von ‚Transformers‘ versucht hatte, in dem öffentlichen Gebäude zu rauchen. (BangMedia) Foto: Paramount Pictures

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