Sonntag, 22. September 2019 10:04 Uhr

Shirin David geht auch aufgedonnert ins Tonstudio

imago images / Photopress Müller

Social-Media-Star und Meisterin der Selbstinszenierung Shirin David hat gerade ihr Debütalbum „Supersize“ veröffentlicht und schickt sich an im Rap-Bereich als ernstzunehmende Künstlerin und mit immerhin 2,65 Mio. Abonnenten bei YouTube und 4,9 Mio bei Insta durchzugehen.

Die 24-Jährige, die in den letzten Jahren vor allem durch besondere Outfits und puppenhaften Maskeraden im Nicki-Minaj-Style für Aufmerksamkeit sorgte, geht sogar gestylt zu den Tonaufnahmen. „Wenn ich ins Studio gehe, dann mache ich mich gern zurecht“, sagte die Musikerin ’20min.ch‘. Anders sei es dagegen, wenn sie sich unters Volk mischt und auf die Straße geht, um nicht erkannt zu werden.

Shirin David mit Schwester Patricia bei der Record-Release-Party am Freitag. Foto: imago images / Photopress Müller

„Dann hole ich meine gammeligsten Kleider aus dem Schrank, trage meine ältesten Jogginghosen und die Haare im verwuschelten Dutt.“ Doch das funktioniert nicht immer: „Ich frage mich zwar immer, wie sie es tun, aber trotz meines Gammel-Looks erkennen mich die Leute tatsächlich trotzdem.“

Livealbum mit Streichern

Übrigens ist Shirin David (bürgerlich Barbara Davidavicius) mit klassischer Musik aufgewachsen, wie sie in dem Gespräch verrät und hört die Musik „besonders wenn ich Entspannung brauche oder am Autofahren bin.“ Sie glaubt, dass Klassik „der Grundbaustein aller Genres“ sei und könne sich sogar das mal vorstellen: „Ein Livealbum mit einem Streichorchester“.

Notiz am Rande: Am Freitag gab Shirin in Berlin im Ewerk eine Record-Release-Party zum ersten Album. Mit dabei auch ihre wundervolle Schwester Patricia. Die ist im Netz besser bekannt als Pati Valpati.

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