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Dienstag, 15. Januar 2019 10:38 Uhr

Sibylle Rauch: Schockierende Lebensbeichte

Foto: MG RTL D

Tag 4 von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ bot nun endlich auch Ex-Pornostar Sibylle Rauch. Die 58 erzählte vor 4,63 Millionen Zuschauern aus ihrem bewegenden Leben – und lustig war daran gar nichts.

Sibylle Rauch: Schockierende Lebensbeichte

Foto: MG RTL D

Sibylle erzählt Peter Orloff, dass ihr Fan „Bussi-Bär“ ihr die neuen Zähne bezahlt hat. Sibylle: „Er hat alle ‚Eis am Stiel‘-Filme aber er hat auch die Meisterwerke, die Pornos. Da sind auch schöne dabei.“

Peter: „Waren das Zeitschriften oder Filme, die du gemacht hast?“ Sibylle: „Ich habe Filme gedreht, aber mit tollen Leuten. Ich stehe auch zu den Pornos, weil sie keine Drecksfilme sind. Ich war in einer Situation, aus der man alleine nicht rauskommt. Ich war so sehr darauf angewiesen, dass Hilfe kommt und plötzlich war der Alexander da. Ich habe ihm immer wieder gesagt, dass er mein Weihnachtsengel ist.“

Sibylle Rauch: Schockierende Lebensbeichte

Foto: MG RTL D

Peter: „Jeder von uns braucht manchmal einen Engel.“ Sibylle: „Er wollte, dass ich wieder aufstehe. Aber eben nicht immer auf der Basis Liebespaar mit Sex, das muss man nicht als Schwerpunkt sehen. Er liebt Fisch und wir haben in seinem Garten gegrillt. Ich bin in zwei Monaten wieder auferstanden. Die Zähne und meine Haare wurden gemacht…“ Und dann spricht sie über ihre Brust-OP: „Der Arzt, der es korrigiert hat, hat leider übersehen, dass der Schaden größer ist. Aber erstmal habe ich mich wohler gefühlt. Das Ding war fast so reingerutscht, in die Achselhöhle – schrecklich.“

Endstation Kantine

Die Erotik-Ikone erzählt Peter auch, wie sie zu „Eis am Stiel“ kam: „Vorher saß ich immer wieder in der Kantine, eine Form von Endstation, Essensausgabe. Und plötzlich meldet sich einer der bedeutendsten Regisseure Deutschlands… er hat mich gesucht, für die ‚Eis am Stiel‘-Verfilmung (Eskimo Limon) im Hauptpart. Damals hatte ich nur noch wenige Vertrauenspersonen und ein Ex-Redakteur hat mich hochgelobt. Es gab Gerüchte, mit mir könne man nicht mehr arbeiten. Du bist in einem Teufelskreis und begraben. Doch der Regisseur wollte mich als Hauptdarstellerin.“

Sibylle Rauch: Schockierende Lebensbeichte

Foto: MG RTL D / Stefan Menne

Übrigens: Für einen Porno, so Rauch an anderer Stelle gegenüber Felix van Deventer und Evelyn Burdeck, habe sie damals – für deutsche Verhältnisse exorbitante – 100.000 DM angeboten bekommen. Dabei ging es um nur drei Szenen für das Label von Teresa Orlowski. „Das war bisher die höchste Gage.“

Am Dschungeltelefon erzählte sie dann schließlich unter Tränen: „Irgendwann kam schleichend der Absturz. Bis zum bitteren Ende. Ich habe da ganz ehrlich an Selbstmord gedacht. Schuld ist man immer selbst, weil man in der Erfolgszeit an später denken muss. Das habe ich versäumt oder wollte es nicht sehen.“

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de

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