Donnerstag, 26. März 2009 09:28 Uhr

Simon Cowell hat keine Zeit für Barack Obama

Das traut sich nicht jeder: Der englische Musikproduzent Simon Cowell erschien nicht zum Essen bei US-Präsident Barack Obama, weil er keine Zeit hatte. Der 49-Jährige, der hierzulande als der englische Dieter Bohlen bekannt ist, konnte keinen seiner wichtigen Termine verschieben, um mit dem mächtigsten Mann der Welt zu essen.

In der Talkshow von Jay Leno erklärte Cowell trocken: „Er wollte mit mir zu Abend essen, aber unsere Termine passten nicht zusammen. Wir haben es einfach nicht hingekriegt.“

Der geschockte Moderator antwortete verständnislos: „Und was musstest du so wichtiges tun? Deine Zähne bleichen? Deine Haare machen?“ Die Antwort blieb Cowell schuldig. Obama verglich seinen Job als amerikanisches Staatsoberhaupt vor kurzem mit der Bewerbung in einer von Cowells TV-Shows – unter anderem die Gesangs-Sendungen ‚American Idol‘ und das englische Pendant ‚The X Factor‘.
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Obama erklärte in einem Interview, auch seine Leistung werde konstant beurteilt: „Ich finde, Washington ist ein wenig wie ‚American Idol‘, nur dass alle Simon Cowell sind. Alle haben eine Meinung.“

Kurze Zeit später lud Cowell den Staatslenker in seine Show ein. Dazu nutzte er ein Interview im englischen Radio: „Im Moment versuchen wir, Obama dazu zu kriegen, in einer Show aufzutreten. Er sprach darüber, dass jeder in Washington ein Kritiker ist – so wie ich. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Kompliment ist oder nicht.“ (BangMedia)

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