Samstag, 9. Februar 2019 20:53 Uhr

Simon Cowell war angewidert von Susan Boyle

Wir können uns noch sehr gut daran erinnern, als wir 2009 das erste Mal Susan Boyle sahen. „Die kann singen?“ dachten sich mit Sicherheit viele. Nach Paul Potts war sie die Nächste, die  2009 mit ihrem Aussehen für Vorurteile und mit ihrer Stimme für eine Überraschung sorgte.

Simon Cowell war angewidert von Susan Boyle

Foto: WENN.com

Jetzt trat die heute 57-Jährige bei der Show „Americas Got Talent: The Champions“auf mit dem „Les Miserables“-Klassiker „I Dreamed A Dream“. Offenbar katapultierte sie damit Juror Simon Cowell in eine Art Nostalgie und direkt in vergangene Zeiten zurück. Cowell musste sich noch einmal daran zurück erinnern, als die Sängerin damals das erste Mal bei „Britains Got Talent“ auftrat.

Quelle: instagram.com

Er sagte nach ihrem aktuellen Auftritt: „Ich hatte Gänsehaut. Oh mein Gott Susan, das hat mich jetzt wirklich noch mal zurückgeholt in die Jahre, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann – wie angewidert ich an dem Tag war, bevor du angefangen hast zu singen“.

Komplimente von Cowell

Der 59-Jährige fügte hinzu: „Und was du dann gemacht hast und was danach alles passiert ist bis zum Ende der Show – es war eine wunderbare Nacht. Ich meine im Ernst, es war fantastisch. Du bist eine Siegerin“.

Obwohl die Worte des Jurors eigentlich unglaublich unterstützend wirken sollten, so ist doch sicherlich der ein oder andere etwas schockiert von der unsensiblen Wortwahl. Doch dazu muss man sagen, dass es äußerst selten vorkommt, dass Simon Cowell seine Fehler oder sein falsches Verhalten öffentlich eingesteht und das auch noch vor dem Studiopublikum. Man kann sich also sicher sein, dass die Grammy-nominierte Sängerin die Worte Cowells sehr zu schätzen weiß.

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Der Opernstar selbst machte sich dann noch Gedanken zu anderen Künstlern und unentdeckten Talenten, denen es an Selbstvertrauen mangelt – wie es damals auch bei ihr der Fall war. „Für diejenigen, die vielleicht nicht das Vertrauen haben, Dinge zu tun und für diejenigen, die keine eigene Stimme haben, die ignoriert werden: ich fühle mich für sie alle als Siegerin“.

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