Gefühl der "Beruhigung"Sir Sam Mendes verrät: Das Kino ist für ihn wie sein zweites Zuhause

Sam Mendes - BAFTAs 2020 - Getty  BangShowbiz
Sam Mendes - BAFTAs 2020 - Getty BangShowbiz

Sam Mendes - BAFTAs 2020 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 19.12.2022, 13:00 Uhr

Sir Sam Mendes hat sich in einem Kino immer „zu Hause“ gefühlt.

Der 57-jährige Regisseur ist seit seiner Kindheit ein großer Fan von Filmen und hat immer ein Gefühl der „Beruhigung“ verspürt, wenn er ein Kino besucht hat.

„Kino ist ein Ort, an den man geht, wenn man verwirrt ist“

„Das Kino ist der Ort, an den man geht, wenn man sich verirrt hat oder wenn man das Bedürfnis hat, sich zu beruhigen oder ein Gefühl von Zuhause zu haben. Diese Orte wurden nicht nur geschaffen, um Filme anzuschauen, sondern auch, um eine Seite des eigenen Körpers und der gesamten Gefühlswelt zu erkunden, die sonst ignoriert würde”, so Mendes.

In seiner Kindheit besuchte Sam das Kino, um seinen Alltagsproblemen zu entfliehen und ein wenig Freiheit zu haben. Der „1917“-Regisseur erzählte im Interview mit dem „Empire“-Magazin: „Ich erinnere mich daran, dass ich besonders als Teenager in der Lage war, aus dem Haus zu gehen, weg von den Problemen, und irgendwo hinzugehen, wo man nicht bekannt ist und nichts von einem erwartet wird.“

Unterstützung der Kinomitarbeiter

Während der Hochzeit der Coronavirus-Pandemie hat sich Mendes für das Kino eingesetzt und auch andere Filmstars, Streaming-Dienste und Studios aufgefordert, die Kinoarbeiter zu unterstützen.