Freitag, 11. Januar 2019 22:48 Uhr

Snoop Dogg will Trump beim Mauerbau helfen

Rap-Legende Snoop Dogg (47) bietet dem amtierenden US-Präsidenten Donald Trump (72) seine Hilfe an, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen. Das meint er natürlich nicht ernst. Den meisten dürfte bekannt sein, dass Snoop für den Präsidenten nicht besonders viel übrig hat und ihn einige Male gern durch den Kakao zog – so auch dieses Mal.

Snoop Dogg will Trump beim Mauerbau helfen

Foto: WENN.com

Auf seinem Instagram postete der „Drop It Like It’s Hot”-Interpret nun eine Fotomontage aus einem Lego-Set und dem Gesicht des Milliardärs. „’Ich baue die Mauer einfach selber.’ Leg los. Donald”, schreibt Snoop Doggy Dogg unter das Bild. Damit reagiert er auf die Aussage des Präsidenten bezüglich der aktuellen Haushaltsdebatten im Weißen Haus.

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Er disst Trump richtig

Mit dem Post sorgte Snoop nun schon für einige Lacher. Ob das die Amerikaner auch so lustig finden, bleibt nur zu vermuten. Immerhin bekommen diese momentan teilweise kein Gehalt ausgezahlt seit Trump den „Nationalen Notstand” ausgerufen hat- das geht jetzt schon seit 18 Tagen.

Doch auch an diese Leute hat Snoop gedacht und ruft daher auf: „All ihr für die Regierung Arbeitenden, die keinen Lohn erhalten und die gerade sche**e unfair behandelt werden: Das ist so schrecklich, und diesen dreckigen Motherf***er kümmert es nicht. Also sage ich eins: Wenn die Sche**e vorbei ist, ihr alle eure Jobs wieder zurück habt und es Zeit zum Wählen ist, wählt nicht für diesen Ni**a. Macht es bitte nicht. Ihm ist alles sch**ßegal”

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Wie lange es noch so weitergehen wird ist unterdes ungewiss.Präsident Trump will die Stilllegung und Schließung von Ämtern, Behörden, Parks und Museen solange bestehen lassen, bis eine Einigung im Kongress stattgefunden hat und entschieden wird, ob sein knapp 5 Mrd. Euro teurer Plan, eine Mauer zu bauen, realisiert wird oder nicht.

Quelle: instagram.com

Im Weißen Haus wird derweil schon überlegt, woher man das benötigte Kleingeld nehmen könnte. Es stand unter anderem schon zur Debatte, es aus Mitteln für die Katastrophenhilfe abzuzweigen. Was das wohl noch werden wird, steht in den Sternen.

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