27.07.2020 09:29 Uhr

So mussten Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Liebe verteidigen

Das Buch "Finding Freedom" schildert das gemeinsame Leben von Prinz Harry und Ehefrau Herzogin Meghan bis zu ihrem Rückzug als hochrangige Vertreter der britischen Royals. Auch neue Details zu den Anfängen ihrer Liebe kommen dabei ans Licht.

Mr Pics/shutterstock.com

Im neuen Buch „Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of A Modern Royal Family“ wird das Leben von Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) genauer beleuchtet. Am Wochenende wurden erste Ausschnitte daraus in der englischen Zeitung „The Times“ veröffentlicht. Sie zeigen, wie zerrüttet das Verhältnis von Harry und Meghan, die sich als hochrangige Vertreter der britischen Royals zurückgezogen haben, zum britischen Königshof sein soll. Zudem wird deutlich, wie das Paar seine Liebe verteidigen musste.

Die Anfänge ihrer Liebe

Das erste Date soll demnach im Dean Street Townhouse in Soho stattgefunden haben. Nach drei Stunden sollen Harry und Meghan entschieden haben, sich gleich für den nächsten Tag zu einem weiteren Dinner zu verabreden. Nach dem zweiten Treffen soll es um den britischen Royal dann geschehen sein. „Harry wusste ab dem Zeitpunkt, dass sie zusammen sein werden“, wird ein Freund des Prinzen im Buch zitiert. Prinz Harry soll nach ihren Treffen einen geheimen Instagram-Account eingerichtet haben („SpikeyMau5“), den Herzogin Meghan abonniert haben soll. Während Meghan in ihrer Schauspielkarriere Paparazzi-Fotos zuließ oder ab und an Infos an die Presse weitergab, soll sie alles dafür getan haben, um anfänglich die Privatsphäre ihrer Beziehung zu wahren.

Das Paar wollte seine Liebe demnach in vollen Zügen genießen – während es seine Liebe gegenüber anderen verteidigen musste und die Kluft zu Harrys Familienmitglieder wuchs. Prinz William (38) soll Bedenken gehabt haben, dass das Paar seine Beziehung zu schnell vorantreibt. „Nimm dir so viel Zeit wie du brauchst, um die Frau kennenzulernen“, soll er seinem Bruder geraten haben. Harry soll sich laut Freunden daran gestört haben und fand die Worte seines Bruders „snobistisch und herablassend.“ Die beiden sollen daraufhin kaum miteinander gesprochen haben. Mit einem Freund, der negative Kommentare über Meghans Hollywood-Hintergrund gemacht hatte, habe Harry den Kontakt vollständig abgebrochen, heißt es im Buch.

Kein Krieg, aber „unangenehme Momente“

Nach dem Auszug aus dem Kensington Palast im November 2018 soll auch Prinz Williams Ehefrau Herzogin Kate (38) nicht daran interessiert gewesen sein, die Wogen zwischen den Brüdern zu glätten. „Obwohl es nicht unbedingt ihre Verantwortung war, hat Kate wenig getan, um die Kluft zu schließen“, schreiben die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand. Obwohl es einige „unangenehme Momente“ zwischen den beiden gegeben habe, soll zwischen Kate und Meghan kein Krieg geherrscht haben, so wie es viele Zeitungen behaupteten, erklären die Autoren. Die beiden sollen lediglich wenige Gemeinsamkeiten haben, auf die ein engeres Verhältnis aufbauen könnte.

Einen offiziellen Beitrag haben Harry und Meghan zu dem Buch, das am 11. August erscheint, nicht geleistet. Die Berichte, die Scobie und Durand niedergeschrieben haben, sollen lediglich auf Aussagen von Freunden und Bekannten des Paares basieren.

(jom/spot)