Samstag, 22. Februar 2020 21:11 Uhr

Sonja Kirchberger: Dschungelcamp-Gage geht nur für Grünes drauf

Foto: Imago Images / Future Image

Sonja Kirchberger machte sich in diesem Jahr mit ihrem Verhalten im Dschungelcamp nicht nur Freunde und auch ihre Fans und Anrufer katapultierten die Schauspielerin bereits an Tag 11 raus. Natürlich gab es für die 55-Jährige trotzdem ein bisschen Kohle.

Aber was hat die ehemalige Dschungelbewohnerin, die besonders mit Dani Büchner aneckte, mit der Gage gemacht? Das hier: „Ich habe meine Gage zu 100 % grün umgesetzt: für einen Brunnen, eine Erdsonde und eine Solaranlage“ so Kirchberger gegenüber der ‚Bild‘-Zeitung. Sie erklärte weiter: „Die Erdsonde wärmt und kühlt das Haus. Nachhaltiger kann man sein Haus nicht versorgen.

Brunnen und Erdsonden

„Der Brunnen – 350 Meter tief – steht schon. Wir haben quasi Quellwasser-Qualität, weil ich in der Nähe vom Tramuntana-Gebirge wohne.“Ihre Dschungel-Gage habe sie demnach komplett in Nachhaltigkeit investiert. „Es ist schon eine Riesen-Summe, die alleine die 3-4 Erdsonden kosten.“

Dem einstigen Star aus dem Kultfilm „Die Venusfalle“ ging es offenbar nicht nur darum, den eigenen finanziellen Status aufzubessern. Für sie hat sich das Ekelessen und das Schlafen auf unbequemen Pritschen in einem ganz anderen, sehr nachhaltigen Sinne ausgezahlt.

„Wertschätzung ist auch Geld“

„Es muss sich lohnen. Man setzt sich ja etwas aus, wofür man auch eine Wertschätzung bekommen muss und das ist natürlich auch Geld. In meinem Fall konnte ich die Gage komplett grün umsetzen. Und weil ich so viel Platz auf meinem Grundstück habe, konnte ich so viele Solaranlagen aufstellen, sodass ich wirklich alles damit versorgen kann und sogar noch für die Stadt einspeichern kann. Also ich werde mehr erzeugen, als ich selber brauche.“

Gut gemacht, Frau Kirchberger.

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