Dienstag, 2. April 2019 12:10 Uhr

Sophie Turner musste nach „Game of Thrones“ zur Therapie

Foto: Tony Forte/WENN

Sophie Turner litt nach den Dreharbeiten von ‚Game of Thrones‘ an einer Identitätskrise. Die 23-Jährige, die in der HBO-Fantasy-Serie die Rolle der Sansa Stark spielte, sprach nun offen darüber, wie sehr sie das Ende der Serie mitnahm. Sie unterzog sich sogar einer Therapie, als sie aufhörte, den Charakter zu spielen, da dieser ein so großer Teil von ihr geworden war.

Sophie Turner musste nach "Game of Thrones" zur Therapie

Foto: Tony Forte/WENN

Im Gespräch mit ‚Entertainment Tonight‘ verriet die Schauspielerin nun: „Vor sechs oder sieben Monaten, kurz nachdem ‚Game of Thrones‘ beendet war, habe ich eine unsichere Zeit durchgemacht, wie es wohl jeder tun würde, wenn zehn Jahre deines Lebens plötzlich wie verschwunden sind und du nie wieder dieser Charakter sein wirst.“ Seit Teenager-Zeiten stand sie als Stark vor der Kamera, eine Rolle, von der sie sich nun fürs Erste verabschieden musste.

Sie hat sich minderwertig gefühlt

„Ich habe ein bisschen eine Identitätskrise durchgemacht und mich plötzlich ein wenig minderwertig gefühlt. Und dann hat die Therapie wirklich geholfen und jetzt habe ich irgendwie alles“, erklärt die Verlobte von Joe Jonas weiter.

Quelle: instagram.com

Auch ihr zukünftiger Ehemann stand ihr in der schwierigen Zeit nach der letzten Staffel bei. Während seiner Zeit am Set bei seiner Freundin fand er sogar das ein oder andere Geheimnis über die Show heraus, wie Sophie weiter verrät: „Joe war die meiste Zeit am Set, also hat er sich das meiste zusammengereimt und immer wieder gefragt ‚Kannst du mich aufklären?‘, und er hat eine Geheimhaltungsvereinbarung unterschrieben und alles, also war alles gut.“

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