Mittwoch, 7. März 2018 22:15 Uhr

Star Wars: John Boyega wollte mehr und bekam es nicht

John Boyega war enttäuscht, dass er in ‚Star Wars: Die letzten Jedi‘ nicht mehr Kampfszenen hatte. Der Schauspieler verkörpert den Rebellen Finn in der Science-Fiction-Saga und hatte eigentlich erwartet, im letzten Film des Franchises auch vollsten Körpereinsatz geben zu können.

Star Wars: John Boyega wollte mehr und bekam es nicht

Foto: WENN.com

„Ja Mann, ich hatte nicht erwartet, dass es so schnell vorbei sein würde, wenn ich ehrlich bin“, gesteht er im Gespräch mit ‚IGN‘. „Ich dachte mir so, warte, warte, was? Er wurde sozusagen in Rage für einen Kampf gebracht und dann war es auf eine Sekunde vorbei.“ Obwohl der 25-Jährige selbst über seine Beschwerde schmunzeln muss, fügt er hinzu: „Hoffentlich steht Finn [in Episode IX] jemand anderem gegenüber oder hat einen Kampf, der viel länger ist.“

Einer, der sich sicher gut in Boyegas Lage hineinversetzen kann, ist ‚Star Wars‘-Legende Mark Hamill. Der Luke Skywalker-Darsteller blickt mit den stolzen Augen eines weisen Mentors auf die jungen Schützlinge und ist voller Lob für die Newcomer.

Mark Hamill fühlte sich wie ein Kind

„Zuallererst ist der Cast spektakulär, sie sind so talentiert auf ihre eigene Art und Weise“, lobt er. Zugleich gesteht der 66-Jährige, ein wenig neidisch zu sein: „Früher war ich das Waisenkind, jetzt haben wir Daisy. Ich war der erstklassige, impulsive Pilot-Kämpfer, jetzt haben wir Poe. Ich fühle mich wie ein Kind, das andere davon abhalten will, mit seinen Spielsachen zu spielen! Aber im Grunde befinde ich mich in einem Alter, in dem ich froh bin, den Kids den Hauptteil der Arbeit zu überlassen.“

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