Samstag, 1. Februar 2020 13:16 Uhr

Steht Daniela Büchner jetzt wieder allein da?

imago images / STAR-MEDIA

Auch C-, D- und Z-Sternchen brüsten sich gerne mit einem „Manager“. Das hat selbst in diesen Kategorien Vorteile: Die Sahnestückchen werden mundgerecht für einen zubereitet und man muß sich vor allem nicht selbst mit nervigen Anfragen herumschlagen. Daniela Büchner hatte wohl auch eine solche tapfere und umtriebige Betreuerin, die ihr die tägliche Drecksarbeit gerne aus der Hand nahm.

Die 41-jährige VOX-Auswanderin und ihre Managerin Melanie Thiele soll sich nach dem Dschungelcamp plötzlich getrennt haben. Das berichteten u.a. „Bunte“ und beruft sich auf eine in Malta registrierte Seite namens „Promiwood“.

Die Betreuerin für „Künstler und Influencer“ (u.a. Sebastian Fobe von „Bachelor in Paradise“) und auch Fotografin hatte sich bislang um Presseanfragen gekümmert und während des Dschungelcamps auch ganz fleissig und engagiert die Büchnerschen Social-Media-Aktivitäten gesteuert.

Quelle: instagram.com

Managerin hat gekündigt

Thiele erklärte nun in einem Statement gegenüber ‚Bunte‘: „Die Basis guter Zusammenarbeit besteht aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Authentizität, Professionalität und vor allem Wertschätzung. Nur so können erfolgreiche und langfristige Kooperationen funktionieren“. Darauf lege sie bei allen Kooperationen mit ihren Klienten und langjährigen Geschäftspartnern „großen Wert“. Diese Basis habe es nicht mehr gegeben, so Thiele weiter. „Daher habe ich die Zusammenarbeit mit Danni Büchner beendet.“ Was genau der Grund des Zerwürfnisses ist bleibt offen.

Vor der Abreise ins RTL-Pritschenlager klang alles noch nach Friede, Freude, Eierkuchen. Da postete Thiele jedenfalls ein gemeinsames Bild mit ihrer Mallorca-Klientin und schrieb dazu: „Hallo ihr Lieben, wie der eine oder andere schon aus der Presse oder direkt von mir mitbekommen hat war ich eigentlich vorgesehen meine Klientin @dannibuechner nach Australien zu begleiten. (…) Natürlich sind Danni und ich traurig, dass ich nicht vor Ort für sie da sein kann…“ Da war die Welt also noch in Ordnung.

Hat sich Büchner über die Kommentare im Netz echauffiert?

Auch auf Facebook trommelte Thiele jedenfalls engagiert und fleissig für die Büchner-Witwe. „Danni hat es einfach verdient die Krone erhobenen Hauptes aus dem Dschungel mit nach Mallorca zu bringen. Für sich, für ihre zauberhaften Kinder, für Jens und für UNS!“

Ein Grund des Zerwürfnisses könnte Büchners Jammer- und Opfer-Auftritte im Dschungelcamp selbst sein. Die Mehrzahl der Reaktionen im Netz sind weniger positiv. Und das ist ich geschönt ausgedrückt. Thiele sagte dazu im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland schon vor knapp zwei Wochen: „Ich hatte mit Danni vor ihrem Einzug ins Camp vereinbart, dass ich Hasskommentare lösche und die Verfasser blockiere. Aber bei der Masse an Kommentaren habe ich mich nun dagegen entschieden. Es macht ja keinen Sinn, Leute zu blockieren, die sich dann mit einem anderen Namen wieder anmelden und dann fröhlich weitermachen.“ Hat Büchner ihre Managerin vielleicht zusammengefaltet, weil die Postings nicht gelöscht waren?

Thiele zeigte immer Verantwortung, machte dann auch Gewaltandrohungen öffentlich: „Bei Morddrohungen hört der Spaß auf. Das ist Cybermobbing und muss bestraft werden. Es haben sich ja schon psychisch labile Menschen das Leben genommen, die solche Nachrichten erhalten haben. Das ist unverantwortlich.“

Büchner gehört nicht ins Fernsehen

Daniela Büchner wäre jedenfalls gut beraten mit ihren Auftritten im Fernsehen aufzuhören und sich einer ordentlichen Arbeit abseits von Öffentlichkeit zuzuwenden, um ihre Kinder zu ernähren. Zudem hat sie medial nun wirklich keinerlei Bedeutung. Sie wird immer die Witwe von Jens Bübchen bleiben.

Offensichtlich ist die scheinbar selbstauferlegte „Wichtigkeit“ der gelernten Friseurin („Sorry, aber es ist meine Sendezeit!“) bei einer freien Berufswahl im Wege. Und womöglich kann Daniela Büchner („Bitte nennt mich Danni!“) aber auch zu den Honoraren für „Goodbye Deutschland“ nicht „Nein“ sagen. Dass sie 2020 als permanente Nervensäge DER Quotenbringer bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ war tut noch ein Übriges für eine völlig verkannte Einschätzung ihrer Bedeutung im Medienzirkus. „Nervensäge“ ist keine Auszeichnung.

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