Vermehrte Haitötungen Steven Spielberg bereut DIESES Detail an Horrorfilm „Der Weiße Hai“!

Steven Spielberg at Jurassic World Fallen Kingdom premiere - Avalon - 2018 BangShowbiz
Steven Spielberg at Jurassic World Fallen Kingdom premiere - Avalon - 2018 BangShowbiz

Steven Spielberg at Jurassic World Fallen Kingdom premiere - Avalon - 2018

Bang ShowbizBang Showbiz | 19.12.2022, 08:47 Uhr

Der Regisseur wollte mit seinem Erfolgsfilm keinen Angst vor Haien auslösen.

Steven Spielberg bereut, dass „Der Weiße Hai“ zu vermehrten Haitötungen führte.

Der 76-jährige Regisseur wurde durch den Horrorfilm aus dem Jahr 1975 über einen blutrünstigen Weißhai, der eine US-amerikanische Touristenhochburg bedroht, weltberühmt. Im Nachhinein, so sagt Spielberg heute, bereue er jedoch, dass er Haie als Menschenfresser dargestellt habe.

„Ich bereue das wirklich aufrichtig“

Im Interview mit BBC Radio 4 in der Sendung „Desert Island Discs“ erklärte der Filmemacher, dass er befürchte, dass „Haie irgendwie sauer auf“ ihn seien. Spielberg weiter: „Ich bereue das wirklich aufrichtig.“ Er habe nicht gewollt, dass zahlreiche Fischereien es sich plötzlich zur Aufgabe machten, Haie zu töten. ‚Der Weiße Hai‘ ist den Berichten zufolge teilweise verantwortlich für die Anti-Haltung gegenüber den meterlangen Fischen, die sich nach 1975 weltweit etablierte.

Amateurfischer machten Jagd auf Haie

Spielberg erklärte weiter: „Ich bereue es bis heute wirklich sehr, dass durch das Buch und den Film die Haipopulationen geschwächt wurden.“ „Der Weiße Hai“ basierte auf dem gleichnamigen Buch aus dem Jahr 1974, geschrieben von Peter Benchley, der in späteren Jahren zu einem regelrechten Haischützer wurde. Experten zufolge haben Benchleys Buch sowie Spielbergs Filmadaption dazu beigetragen, dass Amateurfischer sich auf die Jagd nach Haien machten.