Sonntag, 1. Mai 2011 13:39 Uhr

Strokes-Sänger Julian Casablancas: Keine Freundschaft mit Kollegen

New York. Julian Casablancas (32) würde die Beziehung zu seinen ‚Strokes‘-Kollegen nicht als Freundschaft bezeichnen. Zusammen mit Nick Valensi, Albert Hammond Jr., Nikolai Fraiture und Fabrizio Moretti stellt Casablancas die Rockband ‚The Strokes‘ (‚Under Cover of Darkness‘), doch die Jungs sind bekannt dafür, immer wieder schwer um den Frieden in der Band kämpfen zu müssen.

Letzten Monat brachten sie ihr viertes Studioalbum ‚Angles‘ auf den Markt und langsam wird das Arbeitsklima besser, enthüllte Casablancas im Gespräch mit dem ‚Q‘-Magazin: „Wir arbeiten besser als jemals zuvor miteinander. Wir streiten nicht, verstehen uns also gut. Aber ob wir in unserer Freizeit miteinander abhängen? Nicht wirklich. Wir arbeiten zusammen, kommen gut miteinander aus, lachen, scherzen, es ist eine schöne Erfahrung.“

Dabei war die Stimmung in der Band nicht immer so rosig. Vor allem, als Casablancas sich auf dem Höhepunkt der ‚Strokes‘-Karriere entschied, auf Solo-Pfaden wandern zu wollen. Gitarrist Fraiture räumte ein, dass das Klima damals „ziemlich düster“ gewesen sei.

Doch Casablancas ist sich sicher: Durch das gemeinsame Musizieren stehen er und seine Jungs sich nah genug, um eine gut laufende Karriere zu unterhalten. „Ich denke, es gibt diese Chemie zwischen uns, weil wir Musik zusammen machen und das fängt dich auf“, betonte der Sänger.

Hoffentlich hat Julian Casablancas damit recht. (CoverMedia)

Fotos: wenn.com, SonyMusic

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