Donnerstag, 25. Februar 2010 14:24 Uhr

Susan Boyle am Rande des Nervenzusammenbruchs

Freunde und Verwandte sind besorgt um Susan Boyle, weil sie total überarbeitet sei. Ihre Brüder Gerry und John Boyle glauben, dass sie dringend Hilfe brauche. Gerry erzählte der britischen Ausgabe des ‚People‘-Magazins: „Die ganze Reiserei und der Ruhm sind strapaziös. Sie hat immer noch Beklemmungen und leidet unter ihrer Einsamkeit. Sie braucht eine rund um die Uhr Betreuung. Und jemanden, der sich um sie kümmert.“

Erst kürzlich gestand Boyle, dass sie gerne einen Freund an ihrer Seite hätte.

„Es ist einfach alles so bedauerlich. Mit Ruhm und Geld liegt Susan die Welt zu Füßen, aber zu diesem Zeitpunkt bedeutet es absolut gar nichts. Was sie mehr als alles andere will, ist Liebe. Wem geht denn das nicht so? Ihr größter Wunsch ist es, jemanden zu finden, mit dem sie ihren Erfolg teilen kann und der sie durch die schwierigen Zeiten hindurch unterstützt. Natürlich wird ihre Familie immer für sie da sein, aber das ist nicht dasselbe wie jemand Besonderes in seinem Leben zu haben. Susan weiß, dass sie  überallhin auf der Welt 1. Klasse reisen kann, in den besten Restaurants essen und in Top-Hotels wohnen kann. Das bedeutet ihr aber gar nichts, wenn sie niemanden hat, mit dem sie diese Momente teilen kann. Wenn ich ehrlich bin, läuft es privat für Susan im Moment gar nicht gut.“

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