Sonntag, 21. Januar 2018 10:25 Uhr

Sydney Youngblood: Der, der immer lacht, heult

Die RTL-Dschungelshow blieb am Samstagabend auf Erfolgskurs: Insgesamt 6,28 Millionen Zuschauer (MA: 26,64%) sahen ab 22.15 Uhr die zweite Ausgabe der zwölften Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. In der Spitze waren 7,35 Millionen dabei.

Sydney Youngblood: Der, der immer lacht, heult

Matthias Mangiapane im dunklen Untergrund. Foto: MG RTL D

Keinen Gefallen tat sich Matthias Mangiapane, der mit Jenny Frankhauser („Die Schwester von“) eine Dschungelprüfung absolviert hatte. Das Team kam mit Null Sternen zurück, obwohl Matthias in einer Baumhöhle voller Termiten zehn Sterne gesammelt hatte.

Die Katzenberger-Halbschwester musste angeschnallt auf ihre Befreiung durch den etwas schrägen Mit-Campers warten und durfte erst dann noch zwei weitere Sterne neben ihrem Wartelager abschrauben. Da Herr Mangiapane zu langsam und die vorgegebenen 10 Minuten abgelaufen waren, waren alle Sterne umsonst. So die Kurzfassung. Der offensichtlich ziemlich hinterfotzige Star aus „Hot oder Schrott“ zog dann im Camp immer wieder hinter Jennys Rücken her – denn schließlich war er es, der 10 Sterne geholt hatte. Jenny-Bashing vom Feinsten!

Sydney Youngblood: Der, der immer lacht, heult

Jenny Frankhauser muß auf Herrn Mangiapane warten. Foto: MG RTL D

Iris Klein in Sorge um ihre Tochter

Jenny kurz nach der vergeigten Prüfung: „Aber ich war doch schnell. Hätte ich noch schneller sein sollen?“ Sonja Zietlow: „Womit warst du schnell?“ Jenny: „Ich habe die Sterne abgedreht.“ Daniel Hartwich: „Für das Sterne abdrehen war keine Zeit mehr. Wir haben euch gesagt, wie wenig Zeit noch ist und das ihr euch beeilen müsst. Das bedeutet: Alles verloren.“ Fakt ist: Mit seiner ewigen Nachtreterei hsat sich Herr Mangiapane keinen Gefallen getan. Er hätte ja auch schneller sein können! Die Zuschauer quittierten die fortwährende Hetze: Die „Schwuppe“ muss heute nochmal ran zur Dschungelprüfung! Hahaha!

Frankhauser-Mutter Iris Klein kommentierte die Lage um ihre arme Tochter später bei RTL Plus so: „Ich hoffe, dass sie nicht aufgibt. Es kann nur besser werden.“ Bei seiner erneuten Prüfung könne „Matthias ja beweisen, dass er es besser kann.“

Sydneys romantische Tränen

Wer hätte das gedacht? Sydney Youngblood – der, der immer lacht – versinkt schon zu Beginn der Show im Dschungeltelefon im Tal der Tränen. Der Grund: Die plötzliche Abreise ins Camp, bei der er sich nicht von seiner Frau verabschieden konnte. Hach Gottchen!

„Ich habe meine Frau verlassen ohne Tschüss zu sagen. Ich hatte keine Chance, sie in den Arm zu nehmen. Ich fühle mich schlecht. Jetzt bin ich schwach und weiß nicht, was ich machen soll. Sie ist mein Herz, meine Seele, meine Welt.“ Und dann richtet der 57-jährige Sänger sich direkt und ganz romantisch an seine Liebste: „Ich habe dich ganz doll lieb. Ich möchte mit dir sterben. Ich kann ohne dich nicht leben. I love you!“

Sydney Youngblood: Der, der immer lacht, heult

Sydney Youngblood versinkt im im Tal der Tränen. Foto: MG RTL D

Kattias schwerer Weg

Bei der Nachtwache fragt Sydney die Bachelor-Vierte Kattia Vides nach den Gründen ihres Umzuges von Kolumbien nach Deutschland. „Ich war sechzehn Jahre alt und da habe ich meinen Freund kennengelernt. Mit 18 habe ich ihn geheiratet und dann wollte er nach Deutschland gehen. Und er sagte, kommst du mit mir nach Deutschland oder unsere Beziehung ist zu Ende. Ich war so verliebt und sagte ok. Es war eine sehr, sehr schöne Beziehung. Aber dann in Deutschland, haben wir gemerkt, dass wir verschiedene Vorstellungen vom Leben hatten – tja und dann war die Trennung. Ich bin dann in Deutschland geblieben.“

Sydney Youngblood: Der, der immer lacht, heult

Kattia Vides erzählt von den Gründen ihres Umzugs von Kolumbien nach Deutschland. Foto: MG RTL D

Dann versagt ihr die Stimme und Tränen kullern ihre Wangen herab. „Er ist dann ein Jahr später gestorben. Aber ich will nicht darüber reden…..“ Im Dschungeltelefon gibt sich die 29-Jährigen dann tapfer: „Sachen, die passiert sind, kann man nicht ändern. Deswegen kann man nur nach vorne schauen und das Beste daraus machen und mit einem Grinsen im Gesicht durch das Leben laufen.“

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