Samstag, 21. September 2019 16:50 Uhr

Sylvester Stallone: Die Schwiegersöhne in spe haben es nicht leicht

Sylvester Stallone mit Sistine Rose, Gattin Jennifer Flavin, Sophia Rose & Scarlet Rose Stallone. Foto: imago images / MediaPunch

Sylvester Stallone kann nicht anders, als die Freunde seiner Töchter einzuschüchtern. Der ‚Rambo‘-Actionheld ist der Hahn im Korb, denn mit seiner Frau Jennifer Flavin hat er die drei bildhübschen Töchter Sophia, (22), Sistine, (20), und Scarlet, (17).

Die sind mittlerweile allesamt in einem Alter, in dem sie auch schon mal einen Jungen mit nach Hause bringen. Die könnten es allerdings gar nicht so einfach haben, dem Action-Star gegenüberzustehen, denn der verfügt über einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und schüchtert die Jungs seiner Töchter gerne mal ein, wie er nun selbst zugibt. So sei er einfach in einen „Macho-Modus“ übergegangen.

Er macht einen Handtest

„Ich mache einen Test, der Crushing The Hand Test genannt wird. Ich arbeite sehr viel mit meinen Händen und sie sind sehr stark. Wenn ich also ihr Date treffe, greife ich zu – und sie sind noch nicht bereit dafür. Ich sehe, wie sich ihre Gesichter verfärben, weil sie Alpha-Hund werden wollen, und ich weiß, dass sie es nie vergessen werden. Es ist nicht beabsichtigt, aber wenn sie eine Tochter haben, ist es eine Form von vorübergehendem Wahnsinn“, erklärte er der Zeitung ‚Daily Express‘.

Sylvester Stallone: Die Schwiegersöhne in spe haben es nicht leicht

Brianne Tju, Corinne Foxx, Sistine Stallone und Sophie Nélisse in „47 Meters: Uncaged“. Foto: Concorde

Die Töchter wollen ins Filmbusiness

„Wenn ein Typ ins Haus kommt, bist du nicht mehr du selbst… Meine Töchter sagen: ‚Was machst du?‘ Aber ich kann einfach nicht anders“, fügt der 72-Jährige hinzu.

Übrigens: Stallones zweitälteste Tochter Sistine spielt im kommenden im Hai-Thriller „47 Meters Down: Uncaged“ mit. Im Gespräch mit dem Schweizer ‚Blick‘ sagte der Action-Veteran, dass er seine Töchter grundsätzlich vor dem knallharten Filmgeschüft warne: „Sie ist vorgewarnt, was kommen kann. Ich sagte ihr und den anderen beiden, dass sie sich als Schauspielerinnen daran gewöhnen müssen, als Verliererin abgestempelt zu werden, als nicht gut genug für diesen Job. Ich musste mir das ja auch sehr oft anhören. Manchmal musst du nachts deine zerbrochene Seele wieder zusammenkleben. Schauspieler sein ist hart.“

Der Film startet am 10. Oktober bei uns.

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