20.09.2020 12:30 Uhr

Sylvie Meis: So lief die Traumhochzeit in Florenz ab

Sie hat es getan! Sylvie Meis hat JA zu ihrem Verlobten Niclas Castello gesagt: vor malerischer toskanischer Traumkulisse – und natürlich in einem atemberaubenden Kleid!

imago images / Future Image

Eigentlich wollten Sylvie Meis (42) und ihr frisch gebackener Ehemann Niclas Castello (42) den viertägigen Hochzeitsmarathon vorerst ganz privat und im kleinsten Kreise halten, doch das hat zum Glück nicht geklappt – und so kennen wir jetzt schon einige traumhafte Details der toskanischen Traumhochzeit!

Die Location

Für die Traumhochzeit hat sich das Paar einen wahrhaft traumhaften Ort in der Toskana ausgesucht: Die Villa Cora in Florenz. Das historische 5-Sterne-Hotel wurde 1860 erbaut und liegt etwas erhöht auf einem Hügel mit Blick auf die Innenstadt von Florenz. „Ich habe mich total in die Location verliebt, ein wunderschönes Boutiquehotel mit traumhaftem Blick über die Stadt. Sehr stylish und mit einem verspiegelten Ballsaal wie in Versailles“, verriet die angehende Braut einst im Interview mit „Gala“. Kein Wunder, bei dem An- und Ausblick!

Quelle: instagram.com

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Die Gästeliste

Laut Medienberichten soll sich das Traumpaar vor rund 70 Gästen das Jawort gegeben haben. Sylvies Trauzeuge war ihr Bruder Daniel, Ehemann Niclas hatte angeblich mehrere, darunter auch Freund und Unternehmer Klemens Hallmann, den Mann von Topmodel Barbara Meier. Die war natürlich auch mit von der Partie, gemeinsam mit Töchterchen Marie-Therese. Die Rolle des Brautvaters soll Sylvies Sohn Damian (14) übernommen haben. Ihre Eltern konnten leider aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein, wie Sylvie in einem Interview verriet: „Mein Vater ist leider seit Monaten an den Nieren erkrankt, daher ist es für ihn gesundheitlich nicht möglich, nach Florenz zu reisen.“ Das mit einer Reise einhergehende Risiko sei auch durch die Corona-Pandemie einfach zu hoch. Wegen der Ansteckungsgefahr ist auch ihre Mutter in Belgien geblieben. Weitere Gäste waren etwa: Entertainer Riccardo Simonetti und Achtion-Star Ralf Möller.

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Party time 🙂

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Die Zeremonie

Die Zeremonie fand im wunderschönen Garten der Anlage statt, Ja gesagt wurde ganz romantisch unter einem Blumenbogen. Die Gäste saßen auf filigranen Messingstühlen und hatten freien Ausblick auf die Turteltauben. Da die Katholikin Sylvie ihre erste Ehe nicht hat annullieren lassen, darf sie in Italien nur standesamtlich heiraten. Die Zeremonie mit dem Trauredner ist daher kein formaler Akt, sondern vielmehr die festliche Ergänzung zum Behördengang. Ja gesagt wurde also zuerst auf dem Standesamt –  für die Unterlagen. Und dann unterm Blumenbogen – fürs Herz.

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Galerie

Das Eheversprechen

Das besondere Highlight der Zeremonie: Sylvie schnappte sich irgendwann das Mikro und schenkte ihrem Niclas einige sehr persönliche Worte – als eine Art Eheversprechen. Nicht nur bei den beiden Turteltauben war Gänsehaut pur angesagt, als Sylvie ihrem Niclas tief in die Augen blickte und sagte: „Das allererste Mal, dass ich in deine Augen geschaut habe, in dieser magischen Nacht in Venedig, wußte ich, das was wir haben werden, wird unendlich verbinden. Du hast mir gezeigt wie es ist, einen echten Partner in jemanden den man liebt zu sehen. Ich bin so stolz, dass ich ab heute dich meinen Ehemann nennen darf. Ich verspreche es dir, ich werde die beste Ehefrau sein, die man sich wünschen kann.“ Romantik und Gänsehaut pur – und garantiert flossen nach diesen wundervollen Worten auch so einige Tränchen der Rührung.

Der Name

Meis oder Castello? Wie wird sich Sylvie ab sofort nennen? Diese Frage hat sie bereits im Vorfeld in einem Interview beantwortet: Sylvie wird ihren Mädchennamen Meis behalten, den sie nach der Scheidung von Rafael van der Vaart wieder angenommen hat: „Ich werde nicht Frau Zerbs“, so Sylvie weiter. Niclas Castello heißt bürgerlich nämlich Norbert Zerbs. „Egal wie sehr ich Niclas liebe (…) Ich bin Sylvie Meis.“

Das Festmenü

Nach der Zeremonie wurden gratuliert und geküsst, aufs Brautpaar angestossen und natürlich irgendwann gespeist. Laut Informationen der „BamS“ gab es ein 5-Gänge-Menü mit Shrimps, Fisch, Panzanella – dem typisch toskanischen Brotsalat– und Erdbeer-Suppe. Und zum großen Finale wurde eine umwerfende, mehrstöckige Himbeer-Hochzeitstorte serviert. Ob das Brautpaar diese gemeinsam angeschnitten hat? Und wer dabei die Hand oben auf dem Messergriff hatte, bleibt vorerst ein Geheimnis.

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Dinner time 🙂

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Das Brautkleid

Kein Geheimnis mehr ist allerdings Sylvies Brautkleid. Oder sagen wir: das Hauptkleid. Denn im Vorfeld hatte die nur knapp 1,60m  große Moderatorin angekündigt, dass sie nicht nur ein Brautkleid tragen wird, sondern gleich ganze fünf Varianten in Weiß. Aber, sie betonte auch: „Das offizielle Zeremonie-Kleid ist natürlich das Hauptkleid.“ Und das nicht ohne Grund. Auf Fotos ist zu erkennen: Sylvie trägt eine atemberaubende Robe von ihrer Lieblingsdesignerin Galia Lahav. Das berühmte Brautmodenlabel aus Israel ist bekannt für besonders atemberaubende Kreationen. Und Sylvies Kleid macht da keine Ausnahme… 

Trägt Sylvie das Modell „Joanne“?

Sie trägt ein figurbetontes Korsagenkleid aus feinster Spitze und mit hohem Beinschlitz. Darüber einen abnehmbaren voluminösen Überrock mit Schleppe. Das macht aus der atemberaubenden Robe sozusagen ein Brautkleid mit einem 2 in 1-Effekt: Klassisch pompös mit Überrock für die Zeremonie und dann hauteng, figurbetont und hoch geschlitzt für die Party danach. Wenn man sich auf der Website des Labels umschaut, dann spricht so einiges dafür, dass Sylvie sich für das Modell „Joanne“ entschieden hat. Natürlich in maßangefertigter Version – mit kleinen Extras und Abwandlungen. Aber der Grundschnitt stimmt. Und: Der Clou an „Joanne“ ist der abnehmbare Überrock… Die Haare trägt Sylvie zum Dutt, darüber einen bodenlangen Schleier aus Tüll. An Schmuck trägt die bildschöne Braut nur ein zartes Armband und Ohrringe von Chopard.

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Die Extrawurst des Tages

Wie die anderen Kleider aussehen – und ob das wandelbare Galia Lahav-Dress eventuell sogar für zwei zählt, das bleibt vorerst noch Sylvies Geheimnis. Für das Hauptkleid von Sylvies Lieblings-Designerin gab es jedenfalls laut „BamS“ eine ziemlich königliche Extrawurst: Die edle Maßanfertigung wurde eigens angeblich mit dem Auto von Hamburg nach Florenz gefahren, damit die Braut auch garantiert faltenfrei zum Ja-Wort schreiten konnte.

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