Montag, 23. Januar 2012 23:15 Uhr

Tag 11 im Dschungelcamp: Rocco hängt durch und Jazzy fliegt raus

Köln. Tag 11 im RTL-Dschungelcamp: Martin, Daniel und Ramona sind raus. Acht verbliebene Kandidaten kämpfen noch um den Titel des Dschungelkönigs bzw. -Königin. Zum Ende der heutigen Show wurde Jazzy rausgewählt.

Während sich die Damen gefangen haben, machen die Männer schlapp und verlieren sich im Jammertal. Alle Männer? Nein. Rocco hält die Fahnen für das „starke“ Geschlecht hoch! Und hochmotiviert tritt er seine dritte Dschungelprüfung mit dem Namen „Wenn die Gondeln trauern tragen“ an.

Der Schauspieler muss in eine Gondel steigen, die dann in 20 Metern Höhe über ein Tal fährt. Vier Sterne sind der Kabine versteckt – vier davon außen! Rocco muss sie innerhalb von acht Minuten finden, los lösen und in den dafür vorgesehenen Schlitz am Boden der Gondel stecken. Natürlich ist er nicht alleine in der Kabine: Krabbelnde Überraschungen warten auf ihn.

Sonja: „Hast du Höhenangst?“ Rocco: „Das weiß ich noch nicht“. Nun, er wird es feststellen.
Rocco steigt in die Gondel, wird gesichert und ab geht es hoch über den Dschungel zur Startposition. Die Prüfung beginnt, und genau in diesem Moment fängt es an zu schütten. Sonja: „Und die Special Effects funktionieren auch – das mit dem Regen haben wir gut gemacht.“ Rocco öffnet den Deckel einer Sitzbank, schraubt den ersten Stern ab und steckt ihn in den Schlitz am Boden der Kabine. In der zweiten Kiste sind Kakerlaken aber kein Stern. In der Sitzbank findet er den zweiten Stern, der von grünen Ameisen bewacht wird, und schraubt ihn ab.

Dann nimmt er sich die Gepäckfächer vor: Im ersten sind Grillen, im zweiten Spinnen und jeweils ein Stern. Im dritten Fach durchwühlt Rocco blitzschnell eine Armada von Kakerlaken, findet aber keinen Stern.

Jetzt bleiben nur noch die vier Sterne außerhalb der Kabine übrig. Dafür muss sich Rocco weit aus der Gondel beugen und die Knoten lösen. Es klappt hervorragend. Rocco ist stolz: „Ich bin handwerklich begabt. Ich habe einen Schrank mit Schiebetüren zusammengebaut.“ Kaum hat er den letzten Stern ab geknotet, klappt der Boden der Gondel weg und er fällt in die Tiefe. Überrascht baumelt Rocco über dem Tal. Sonja: „Wir sind jetzt weg und du wirst schon irgendwie da runter kommen!“ Rocco: „So langsam würde ich gerne hier runter, das zwickt an den Eiern!“

Acht Sterne hat sich Rocco ganz cool erkämpft. Das wird ein Festmahl im Camp! Rocco: „Hoffentlich gibt es auch was Gescheites!“

Zum Abendessen gibt es einen Ochsenschwanz, einen Kürbis, Zucchini, Honig-Litschis und Liebesäpfel.

Was sonst noch im Camp passiert: Vincent plauderte mit Rocco über seinen Vater, den Filmstar Uwe Ochsenknecht

Vincent: „Wann hat dein Vater Geburtstag?“ Rocco: „Am 7. Januar – er hatte erst.“ Vincent: „Hast du dich nicht gemeldet?“ Rocco: „Wie denn? Ich habe gar keine Nummer, nix. Ich weiß nur, dass er in Frankfurt wohnt jetzt.“ Vincent: „Frage ihn doch mal oder schreibe ihm einen Brief. Hier ist dein Sohn Rocco, hättest du mal Zeit, dass wir kommunizieren.“

Rocco: „Das hatten wir doch alles schon. Er wollte damals das Sorgerecht haben, das hat er ja dann nicht bekommen. Dann waren meine Eltern vor Gericht. Ich glaube schon, dass er auch verletzt ist und so. Das komische an der Geschichte ist: der Kontakt, den wir hatten, war ja einigermaßen okay. Richtig strange wurde es erst ab dem Zeitpunkt, als ich mit meiner Mutter und meiner Tante im P1 war. Da kam mein Vater dazu mit ein paar Freunden, nur Männer, uralte Freunde. Ich seh‘ dann, wie mein Vater sich in die Lounge setzt. Dann haben wir was getrunken und dann sag ich zu ihm, die Rosanna, also meine Mutter, die ist auch da. Dann hat er sich so einen rein gebechert. Eine halbe Stunde später hat er gesagt, so jetzt hol‘ deine Mutter – und dann haben wir gefeiert, die ganze Nacht, als wäre nie was gewesen. Ich hab‘ gedacht, ich bin im falschen Film. Das war so geil, so cool.“

Vincent: „Du sagst, er hat einen gebechert. Man sagt ja immer, im Wein liegt die Wahrheit. Ich würd ihn anschreiben.“ Rocco: „Und wenn da ein NEIN kommt?“ Vincent: „Damit darfst du ja erst mal nicht rechnen. Wenn er ein Nein schreibt, dann bitte ihn um einen Grund. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das ausschlägt. Ich bin ja auch Vater. Ich haben einen Jungen, der wird jetzt 18 – wenn der mich mit einer Karte freundlichst bittet…“ Rocco: „Weißte was, Vincent – ich mach das!“

Fotos: RTL/ Stefan Menne

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de

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