Montag, 2. März 2009 23:14 Uhr

Take-That-Star kollabiert beim Bergsteigen

Britboy Gary Barlow ist offenbar bereits am ersten Tag seines Trecks zur Besteigung des Kilimanjaro zusammengebrochen. Das Bandmitglied von Take That hatte sich bereits im vergangenen Monat am Rücken verletzt, als er für das Wanderabenteuer trainierte. Die Kletteraktion ist karitativer Natur und unterstützt die britische Wohltätigkeitsorganisation Comic Relief. Auch andere Stars, wie Cheryl Cole und Kimberley Walsh von Girls Aloud, Sängerin Alesha Dixon, TV- Moderatorin Fearne Cotton und Schauspielerin Denise Van Outen befinden sich auf dem Weg zur Spitze eines der höchsten Berge der Welt.

In Barlows Stunde der Not erwiesen sich seine Teamkolleginnen als letzte Rettung. Als ihn nach einem harten vierstündigen Marsch die Kräfte verließen, wechselten sich seine Begleiterinnen beim Tragen seines Rucksacks ab. Insgesamt wird der Anstieg acht Tage dauern. Ein Insider berichtet über die letzten Tage: „Er hatte wirklich große Schmerzen, aber alle haben sich hinter ihn gestellt, um ihm da durchzuhelfen. Es war eine höllische Erfahrung.“

In seinem Wandertagebuch vermerkte der verletze Musiker: „Es ist sehr steil und ich muss zwei Stöcke für meinen Rücken verwenden, aber mir wurde gesagt, dass sich nach dem ersten Tag alles auflockert. Heute sind wir wegen der extremen Hitze und steilen Steigung nur vier Stunden gewandert.“

Ein weiteres Mitglied der Expedition, Boyzone-Schmusesänger Ronan Keating, unterstrich hingegen, wie leicht ihm der Anfang gefallen sei: „Heute war kein allzu schlimmer Tag. Mir macht es nichts aus, in einem Zelt zu schlafen – ich gehe mit meinen Kindern ein bis zwei Mal im Jahr campen und man gewöhnt sich daran. Ich habe all meine Utensilien, es ist alles hier, wir haben eine kleine Matratze. Es ist gemütlich und cool.“

Die Promi-Bergbesteigung soll Gelder für wohltätige Projekte in Großbritannien und Afrika sammeln helfen. Die Organisatoren hoffen auf rund eine Million Euro in Spendengeldern, die zur Bekämpfung von Malaria in Tanzania eingesetzt werden sollen, wo sich auch der Kilimanjaro befindet. Der Gipfel ist der höchste Berg Afrikas. (BangMedia)

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