Donnerstag, 12. Dezember 2013 19:53 Uhr

Tal Ofarim: „Bei ‚The Voice‘ konnte ich endlich raus aus der Komfort-Zone“

Auch wenn es für Tal Ofarim nach den Liveshows von ‚The Voice of Germany‘ leider nicht ins Halbfinale einziehen konnte, ist er dennoch nicht traurig über sein Ausscheiden.

Tal Ofarim: „Bei ‚The Voice‘ konnte ich endlich raus aus der Komfort-Zone“

„Ich bin total happy. Für mich war die gesamte Erfahrung bei ‚The Voice of Germany‘ eine Bestätigung, dass es gar nicht so verkehrt ist, sich auch mal selber in die Mitte der Bühne zu stellen. Ich mache schon lange Musik und ich habe schon auf vielen Bühnen gestanden, aber ich war nie derjenige der in der Mitte steht und der den Leadgesang singt. Ich hatte immer so eine Komfort Zone, das hatte ich hier nicht mehr. Wenn ich eins gelernt habe, ist es, dass ich diese Komfort Zone eigentlich gar nicht mehr brauche und ich mich wirklich ruhig in die Mitte stellen kann“, sagte er im Interview mit klatsch-tratsch.de.

SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

Von Anfang an hat sich der 28-Jährige keinen Druck gemacht, es bei der Show bis zu einem bestimmten Punkt zu schaffen. „Die Idee kam von meinem Bruder (Gil) und mit jedem Schritt, den man hier geht wird es irgendwie verrückter. Wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich nie gedacht, dass ich soweit komme. Bis in die Liveshows zu kommen war ein Ziel, aber realistisch gesehen hätte ich niemals damit gerechnet, so weit zu kommen. Und ich bin auch sehr glücklich soweit gekommen zu sein und es war eine coole Zeit, aber jetzt bin ich happy nach Hause zu kommen.“

Zuhause wartet Tals kleine Familie auf ihn, die während der Aufzeichnung der Show Zuwachs durch seinen neugeborenen Sohn Levi bekommen hat und mit dem der zweifache Vater nun endlich auch Zeit verbringen kann.

„‘The Voice‘ war eine unheimlich tolle Erfahrung und ich habe viele nette Menschen kennengelernt und nehme schöne Erinnerungen mit.“ (KV)

Fotos: SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

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