Samstag, 6. April 2019 22:17 Uhr

Taron Egerton: Nix wurde aus dem Elton-John-Film geschnitten

Foto: Paramount Pictures

Taron Egerton dementiert Behauptungen, Paramount Pictures hätte eine schwule Sex-Szene aus dem kommenden Biopic ‚Rocketman‘ entfernt.

Taron Egerton: Nix wurde aus dem Elton-John-Film geschnitten

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Der 29-jährige Schauspieler, der in der kommenden mit Spannung erwarteten Musical-artigen Filmbiografie Sir Elton John verkörpert, verneinte nun Gerüchte, nach denen Regisseur Dexter Fletcher eine 40-sekündige Szene aus dem Film herausschnitt, in der Taron in seiner Rolle nackt neben Richard Madden als Elton Johns Manager John Reid im Bett liegt.

Angeblich sollte die Änderung ursprünglich vorgenommen werden, damit der Film in den USA eine Zulassung für ein jugendlicheres Publikum erhält. Nun betonte der ‚Kingsman: The Secret Service‘-Star allerdings, es sei „übertrieben“ dargestellt worden, wie „extrem“ die Szene sei, die in Wirklichkeit ein „schönes Stück männlicher Intimität“ zeige, auf die er stolz sei.

„Es gibt eine Liebesszene“

‚Variety‘ erklärte der Waliser: „Es ist Quatsch. Es gibt eine Liebesszene in dem Film. Es wurde ein wenig übertrieben dargestellt, wie extrem sie ist. Es ist eine Szene, auf die ich sehr stolz bin. Ich denke, es ist ein sehr schönes Stück männlicher Intimität, aber es ist ein Moment eines Films, der, so glaube ich, voll ist von großartigen Momenten.“ Regisseur Fletcher sprach bei der CinemaCon am Donnerstag (4. April) ebenfalls über die Thematik und betonte, dass genau die Szenen am Ende im Film landen würden, die „am besten“ dafür geeignet sind, Elton Johns Geschichte zu erzählen. Bisher sei noch nicht absehbar, was am Ende drin bleibe und was nicht.

Taron Egerton: Nix wurde aus dem Elton-John-Film geschnitten

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Der Filmemacher sagte: „Die wahre Geschichte ist, dass ich die Liebesszene drehte und wie bei jeder Szene, machen wir die Bearbeitung der Szene und wir schauen, wie sie am besten funktioniert, um das zu kommunizieren, was wir versuchen, rüberzubringen. Das hängt von mir ab, so muss ich die Geschichte erzählen, in diesem bestimmten Moment. Ihr seht vielleicht ein wenig Hintern, vielleicht nicht. Das wird sich zeigen.“

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