Freitag, 18. Juni 2010 11:50 Uhr

Taylor Lautner und Kristen Stewart bleiben zwei Tage in Berlin

Belin. Taylor Lautner (18) und Kristen Stewart sind seit Mitternacht in Berlin. In zwei Stunden stellen sich die Twilight-Starts Taylor Lautner und Kristen Stewart in Berlin für eine kurze Pressekonferenz und einen anschließenden Fototermin den Medien. Wir sind natürlich vor Ort abei und werden berichen! Um Mitternacht sind beide mit einem Privatjet am Flughafen Schönefeld eingetrudelt. Beide wollen neuesten Informationen zufolge den Samstag noch in Berlin verbringen und auf Sightseeing und vielleicht auch Shopping-Tour gehen.

Die beiden Teenie-Stars residieren während ihres Aufenthaltes im Regent-Hotel am Gendarmenmarkt, berichtete unser Spion.
Morgen findet in Berlin auch die bunte Parade zum Christopher Street Day statt – allerdings bei unterirdisch kühlen Temperaturen nebst Regen. Vielleicht schauen die Stars vorbei.
Am Sonntag geht’s zum nächsten Promotiontermin nach Stockholm.

Gestern stellten sich beide in Rom im Hotel De Russie noch für dieses wunderschöne sommerliches Fotomotiv der Presse.

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Inzwischen gestand Taylor, dass er auf kitschige Filme wie ‚Wie ein einziger Tag‘ mit Rachel McAdams und Ryan Gosling steht: „Einer meiner Lieblingsfilme ist ‚Wie ein einziger Tag‘, ich denke, das zählt als romantisch“, verriet der Mädchenschwarm dem Magazin ‚Parade‘. „Ich schenke auch die ein oder andere Blume. Aber ich mag es einfach – keine extravaganten Sachen. Es ist vielmehr die Möglichkeit ernsthaft miteinander zu reden. Mehr als Blumen und Geschenke wirken richtige Gespräche.“
Dank seiner Rolle als Werwolf Jacob Black in der ‚Twilight‘-Saga wurde der Amerikaner weltberühmt. In den Filmen taucht er meistens mit nacktem Oberkörper auf und zeigt seine Muskeln. Dies hat ihm Massen von weiblichen Fans beschert, doch seine Freunde spotten darüber. „Zum Glück sind meine Freunde von ‚Twilight‘ wenig beeindruckt. Sie ziehen mich damit auf, dass ich darin oft nur diese winzigen Shorts trage,“ lachte Taylor Lautner: „Das ist auch gut so. Das bewahrt mich davor, ständig in den Spiegel zu schauen.“

Foto: wenn.com

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