Mittwoch, 6. November 2019 19:08 Uhr

Taylor Swift hat keinen Bock auf Trauer-Songs

Foto: imago images / Runway Manhattan

Taylor Swifts Inspirationen kommen nicht aus ihren eigenen Notlagen. Die Sängerin, die aktuell mit dem Schauspieler Joe Alwyn zusammen ist, widmete schon des Öfteren einem Ex-Freund einen Song.

So handelt beispielsweise ihr Titel ‚Style‘ von ihrem Verflossenen Harry Styles und auch der Begriff „geswiftet“ für Ex-Freunde, mit denen nach der Trennung in Song-Form abgerechnet wird, hat sich in der Musikbranche etabliert.

Quelle: instagram.com

„Viele Autoren haben Angst vor Stabilität und Glück“

Trotzdem betont die ‚Blank Space‘-Sängerin, dass sie ihre wichtigste Inspiration gar nicht aus ihren eigenen schweren Lebensphasen bekommt, sondern vielmehr aus ihrem Talent für das Song-Schreiben. Besonders ihr Album ‚Lover‘ solle das beweisen, denn in den Songs darauf ginge es nicht um einen ehemaligen Geliebten.

Im Gespräch mit dem Musikmagazin ‚Music Week‘ verriet sie nun: „Ich denke, viele Autoren haben Angst vor Stabilität, emotionaler Gesundheit und Glück.“ In der Karriere werde es Künstlern oft bereits zuvor prophezeit, dass sie keine guten Texte mehr schreiben würden, wenn sie die Liebe und das Glück fänden.

„Die Leute scherzen darüber, dass einem dann die Themen zum Schreiben ausgehen“, so die Blondine. Gerade deswegen sei ihr ‚Lover‘ so wichtig. „Es ist unerlässlich für mich als Mensch, dass mein Song-Schreiben nicht an meine eigene persönliche Miesere gebunden ist. Und es ist gut zu wissen, dass es das wirklich nicht ist.”

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